XBMC/OpenELEC auf dem Raspberry Pi einrichten – ein Tutorial

Dieses Tutorial ist eine kleine Einführung für XBMC und OpenELEC auf dem Raspberry Pi und vermittelt in
sehr ausführlicher, leicht verständlicher Form alles was Ihr wissen müsst.


Das Tutorial richtet sich an alle Anfänger in Sachen XBMC und Raspberry Pi,
aber auch erfahrene User können eventuell noch das eine oder andere lernen.

Das Tutorial erklärt:
* was Ihr an Hardware benötigt
* wie Ihr euren Raspberry Pi mit einem Betriebssystem austattet
* wie Ihr XBMC einrichtet damit es Medien von einem NAS oder einer Netzwerkfreigabe bezieht
* wie Ihr eure Medien in XBMC einbindet so das Ihr alle Vorteile von XBMC nutzen könnt
* wir Ihr eure Medien richtig benennt damit sie XBMC problemlos findet

Inhaltsverzeichnis
1. Was Ihr an Hardware benötigt
2. Warum ein Raspberry Pi? Warum OpenELEC?
3. Installation von OpenELEC auf die SD-Karte
4. Inbetriebnahme XBMC
5. XBMC: Konfiguration für Netzwerkfreigaben
6. XBMC: Scrapen der Medien
7. XBMC: Aufbereiten eures Medien-Archivs
8. Raspberry Pi übertakten
9. weiterführende Informationen

1. Was Ihr an Hardware benötigt

Netzteil für den Raspberry Pi
Das reicht für SD-Karte und Netzwerkkabel und eine USB-Maus, solltet Ihr noch einen WLAN-Stick anschliessen wollen so empfiehlt sich eher eines mit 2 A.
– Micro-SD-Karte. Ab 4 GB, besser 8 GB. Lieber ein etwas schnelleres Modell wählen, ich nutze die Sandisk Extreme 8 GB. Die bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
– Ein Netzwerkkabel, um den Raspberry Pi mit dem Netzwerk zu verbinden
– HDMI Kabel um den Raspberry Pi an den TV anzuschließen. Ein kurzes reicht um den Raspberry Pi direkt hinter dem TV zu befestigen.
– Ein Gehäuse. Könnt ihr mit Lego oder ähnlichem selbst basteln. Oder kaufen.
Ich empfehle ein einfaches, ohne viel schnick-schnack.
– Einen Card-Reader für SD-Karten
– eine Maus, USB

Eine Tastatur ist nicht nötig, Ihr könnt alle wesentlichen Einstellungen per Maus vornehmen.
Ebenso braucht Ihr keine extra Fernbedienung, Ihr könnt eure vorhandene TV-Fernbedienung auch mit dem Raspberry Pi nutzen, Stichwort „CEC“.

Eventuell einen WLAN-Stick falls Ihr kein Netzwerkkabel legen könnt.
Bitte beachtet das Ihr bei Full-HD (1080p) über WLAN Probleme mit der Datenrate bekommen könntet, d.h. der Film stockt immer mal wieder.
Bei der Auswahl achtet darauf das er von Linux/OpenELEC unterstützt wird.
Ein günstiges und empfehlenswertes Modell ist der Edimax EW-7811UN.

2. Warum ein Raspberry Pi? Warum OpenELEC?

Für nur ca. 35 € verfügt der Raspberry Pi über ausgezeichnete Decoder-Funktionen von Video-Material, er spielt selbst Full-HD (1080p) mit sehr hohen Bitraten problemlos ab.
Für mich war ein wesentliches Kritierium für den Raspberry Pi die CEC-Funktionalität
out-of-the-box, d.h. man kann seine ganz normale TV-Fernbedienung
verwenden um XBMC zu steuern. Keine zusätzliche Fernbedienung auf dem Wohnzimmertisch,
Ihr wechselt einfach auf den HDMI-Anschluss des Raspberry Pi und es funktioniert.
Weiterhin braucht er sehr wenig Strom (3,5 Watt), verursacht keinen Lärm (passive Kühlung)
und braucht nur wenig Platz, Ihr könnt Ihn einfach hinter euren TV legen/hängen.

CEC wird eigentlich von allen TVs jünger als ca. 3 Jahre unterstützt.
Sollte CEC jedoch wider erwarten nicht funktionieren, obwohl der TV mit der Unterstützung beworben wird, testet mal ein anderes HDMI-Kabel, insbesondere bei sehr günstigen ist Pin 13 (für CEC) nicht verdrahtet. Achtet auf das HDMI-Logo und lest eventuell ein paar Rezensionen zum Kabel durch.
Für CEC muss das Kabel mindestens HDMI Version 1.3 unterstützen.
Ich empfehle ein AmazonBasics Kabel, die sind günstig, hochwertig verarbeitet und technisch auf dem neusten Stand.

OpenELEC ist eine spezialisierte Linux-Distribution die als einziges Ziel verfolgt
auf einfache Weise XBMC bereit zu stellen, somit entfällt die umfangreiche
Konfiguration eines Standard-Linux-Systems. Nach dem anschalten bootet OpenELEC direkt in XBMC hinein, Ihr kommt mit Linux normalerweise überhaupt nicht in Berührung.

Es gibt noch einige Alternativen zu OpenELEC die sich auf den Raspberry Pi spezialisiert haben, wie z.b. RaspBMC. Diese genießen jedoch nicht wie OpenELEC die breite
Unterstützung der XBMC Entwickler selbst und legen ein eher behäbiges
Entwicklungstempo vor.

XBMC funktioniert auf allen sehr gut, in letzter Konsequenz ist es Geschmacksache.

3. Installation von OpenELEC auf die SD-Karte

– OpenELEC herunterladen
Für die erste Installation wird ein fertiges Image benötigt, dieses wird von OpenELEC bereitgestellt.
Download findet Ihr unter: http://openelec.tv/get-openelec/download/viewcategory/10-raspberry-pi-builds. Ganz wichtig: Ihr braucht das „DiskImage“!
Dort die aktuellste Version in der Variante „Diskimage“ herunterladen.
Die .gz öffnen (WinRAR unterstützt das auf jeden Fall), darin sollte sich eine „OpenELEC-RPi.arm-4.2.1.img.gz“ befinden.
Der genaue Dateiname ist bei neueren Versionen natürlich anders.

Entpacken des OpenELEC-Archivs

Das Archiv mit dem OpenELEC Image (noch 3.0.0)

Den Inhalt in ein beliebiges Verzeichnis verschieben, wo Ihr es wieder findet.

– OpenELEC auf die SD-Karte schreiben
Für Windows benötigen wir jetzt ein Tool um das Image auf unsere SD-Karte zu schreiben, dazu verwenden wir W32 Disk Imager. Jeweils die aktuellste Version gibt es unter:
http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/files/latest/download
Die .zip entpacken, eure SD-Karte in einen Card-Reader schieben und das Programm starten.

Win32 Disk Imager

Das Image auswählen (1.), unter Device (2.) das Laufwerk mit der SD-Karte angeben, auf „Write“ (3.) klicken.
Als grober Richtwert: Eine jungräuliche Sandisk Extreme 8 GB liefert ca. 24 mb/s kontinuierliche Schreibrate.

– die volle Größe der SD-Karte ausnutzen (optional)
Der folgende Schritt ist optional, wenn Ihr erst mal XBMC zum laufen bringen wollt könnt
Ihr ihn auch überspringen und später jederzeit nachholen.
Wenn Ihr diesen Schritt überspringen wollt dann geht gleich zu Kapitel 4 über.

Da das Image nur über eine (auf der SD-Karte geschriebene) Größe von 1 GB verfügt
bleibt der Großteil der Kapazität noch ungenutzt.
Um dies zu ändern nehmen wir eine kleine Live-CD von GParted, einem kostenlosen Partitionsprogramm, zur Hand. Mithilfe dieser vergrößern wir die Datenparition (/storage)
auf die volle Größe der SD-Karte.
Dazu laden wir unter http://gparted.sourceforge.net/download.php das
aktuellste „Stable Release“ herunter.
Hier ein Direkt-Link: 
gparted-live-0.15.0-1-i486.iso

Das Image auf CD brennen (z. b. mit ImgBurn) oder auf einen USB-Stick schreiben (z. b. mit http://www.tuxboot.org/), danach PC neu starten und von der CD/USB-Stick booten lassen.

Wenn er fertig mit booten ist dürfte GParted schon automatisch gestartet haben und Ihr könnt
gleich loslegen.

Normalerweise müsstet Ihr sofort eure SD-Karte sehen, wenn nicht entsprechend auswählen.
Auf der SD-Karte sind zwei Partitionen vorhanden, eine 125 MB große (die Systempartition)
und eine 768 MB große Datenpartition, somit sind erst 1 GB belegt. Die Datenpartition, da wo nachher alle Bilder, Information usw. aus dem Internet abgespeichert werden, wollen wir jetzt auf die volle Größe der SD-Karte bringen.

GParted Übersicht

Wählt die Große Partition aus (1.) und klickt dann auf „Größe ändern/Verschieben“ (2.).

Jetzt kommt der Dialog in dem Ihr die Partition vergrößern könnt.

Partition vergrößern

Hier den Pfeil nach rechts (1.) mit der Maus greifen und ganz nach rechts ziehen (auf die volle Größe bringen). Dann auf „Größe ändern/Verschieben“ klicken (2.).

Im nächsten Fenster oben auf „Apply“ klicken, es erscheint eine Warnung das die Änderungen unwiderruflich sind, dem stimmen wir wagemutig zu.
Das Vergrößern der Partition nimmt etwas Zeit in Anspruch.
Partition wird vergrößert

Am Ende sollte es dann so aussehen:
Operation beendet

Wie Ihr seht erstreckt sich die 2. Partition (Storage) jetzt über den ganzen, vorher freien, Platz der SD-Karte.

Hiermit ist die Installation von OpenELEC, und somit XBMC da Bestandteil von OpenELEC, auf der SD-Karte abgeschlossen.

Später erklär ich noch wie Ihr eure OpenELEC Installation sehr einfach updaten könnt.

4. Inbetriebnahme XBMC

Jetzt wird es richtig spannend: Ihr nehmt den Raspberry Pi in Betrieb!

SD-Karte in den Raspberry Pi stecken, Netzwerkkabel anschließen.
Beim einschalten prüft der Raspberry Pi automatisch ob und was für ein Gerät
am HDMI-Ausgang angeschlossen ist, sollte er dort kein Gerät finden nimmt er eine Standardeinstellung als Auflösung, das ist dann meistens 720p. Damit der Raspberry Pi euren TV korrekt erkennt sollte der TV eingeschalten und per HDMI mit dem Raspberry Pi verbunden sein bevor Ihr den Raspberry Pi mit dem Netzteil verbindet.
Man kann dem Raspberry Pi auch eine feste Auflösung vorgeben, dazu in Kapitel 8: weiterführende Informationen mehr.

Zuerst sollte kurz das OpenELEC-Logo, dann das XBMC-Logo gezeigt werden, dann die Oberfläche von XBMC.

Bevor es richtig los geht und wir die ganzen Medien in XBMC einbinden konfigurieren wir ein
paar allgemeine Einstellungen in XBMC.

– Sprache & Region auf deutsch umstellen

Im Menu, die Leiste in der Mitte,
auf System -> Einstellungen -> Darstellung -> Sprache & Region gehen.
„Sprache“ und „Region“ auf German bzw. Deutschland stellen.

Sprach und Region einstellen

– das Bild geht über den TV hinaus
Ziemlich sicher wird das Bild über den TV-Schirm hinausgehen (gut erkennbar rechts oben an der Uhr, diese wird teilweise abgeschnitten).

Dieses Manko kann man relativ problemlos wie folgt beheben:

Im Menu, die Leiste in der Mitte, auf System -> Einstellungen -> Darstellung -> Skin gehen.

Dort mit „Skin-Zoom“ spielen, -2% liefert bei mir gute Ergebnisse.

XBMC Skinzoom

– RSS-Newsfeed deaktivieren
Am unteren Bildrand wird der RSS-Feed von xbmc.org als Laufschrift angezeigt,
dies ist zwar Informativ und nett anzuschauen führt aber dazu das der Raspberry Pi
viel Rechenzeit darauf verschwendet diesen immer zu aktualisieren.
Um ihn zu deaktivieren geht im Menu auf System -> Einstellungen -> Darstellung -> Skin
und schaltet dort „RSS-Newsfeed aktivieren“ aus.

RSS-Newsfeed deaktivieren

5. XBMC: Konfiguration für Netzwerkfreigaben

Da der Raspberry Pi nur über begrenzte Speichermöglichkeiten (normalerweise nur dei SD-Karte) verfügt, beziehen wir die Medien am besten per Netzwerk von einer anderen Quelle, dies kann ein PC mit normaler Netzwerkfreigabe sein oder aber auch ein NAS.

Solltet Ihr eure Filme, TV-Serien und sonstiges noch nicht freigegeben haben so ist jetzt der Zeitpunkt gekommen um das nach zu holen.

Der Einfachheit halber am besten alle Kategorien (Filme, TV-Serien, Musik und Photos)
in einem Ordner jeweils als Unterordner arrangieren und dann den Root-Ordne, in diesem Fall Medien, freigeben.

Beispiel Verzeichnisstruktur

Es ist jedoch problemlos möglich für jede Kategorie eine extra Freigabe einzubinden, hier konzentrieren wir uns jedoch auf die erste Möglichkeit.

Damit XBMC die ganzen Filme, Serien usw. auch findet muss man ihm genau sagen
wo er danach suchen soll.

Um eine Quelle hinzuzufügen müssen wir in der entsprechenden Konfigurationsdatei, „sources.xml“, ein paar Änderungen vornehmen. Dazu greifen wir von unserem
PC auf die Freigabe „userdata“ des Raspberry Pis zu.

Es gibt auch die Möglichkeit eine Freigabe in XBMC selbst hinzuzufügen („Netzwerkfreigabe hinzufügen…“), jedoch speichert XBMC dabei nicht den Usernamen/Passwort ab!
Das hat die Folge das alle Medien ohne diese Kombination gescannt werden und später unter OpenELEC/XBMC nicht abgespielt werden können!
Deshalb, wie gleich beschrieben, direkt die Konfigurationsdatei bearbeiten dann besteht dieses Problem nicht.

Um auf diese Freigabe zu kommen benötigen wir die IP-Adresse des Raspberry Pis.

Dazu im Menu ganz rechts bei System den Punkt „Systeminfo“ auswählen.

Systeminfo

Dort seht Ihr die IP-Adresse des Raspberry Pis.
IP des Pi
Diese am besten irgendwo notieren, Ihr werdet Sie noch öfter brauchen.

Nun auf dem PC die Netwerkumgebung öffnen und die IP im Format „\\IP-Adresse“ eingeben.
Dann wird euch eine ganze Liste an Freigaben präsentiert die OpenELEC standardmässig
bereitstellt.

Netzwerkumgebung

Geht auf die Freigabe „Userdata“, darin die Datei „sources.xml“ öffnen.
Zum öffnen der Datei kann man den Editor von Windows nehmen,
ich empfehle Notepad++  um etwaigen Encoding-Problemen zu entgehen.

Diese Datei legt fest welche Quellen XBMC für Medien zur Verfügung stehen.
Quellen können dabei lokale Ordner, Playlisten, NFS-Laufwerke
oder eben Netzwerkfreigaben sein.
Wir konzentrieren uns auf die häufigste Variante, Netzwerkfreigaben.

Die sources.xml sieht, noch jungfräulich, so aus:

sources.xml

Für uns Interessant ist der Abschnitt „<video>“, dieser ist für das Videomaterial zuständig.
An Videomaterial kennt XBMC zwei unterschiedliche Kategorien: Filme und TV-Serien.
Beide werden in „<video>“ definiert, die inhaltliche Zuweisung, ob Filme oder TV-Serien,
erfolgt im nächsten Kapitel dann in XBMC selbst.
Wichtig ist das Ihr beides getrennt als Quelle einbindet.

Hier ein Grundgerüst für eben so eine Quelle:

<source>
<name>Filme</name>
<path pathversion="1">smb://username:passwort@192.168.0.100/archive/Media/Filme/</path>
</source>

Erläuterung:
Feld „name“:
                 Filme = der Name, so erscheint die Quelle nachher in XBMC

Feld „path“:
                 username = Name zur Anmeldung an die Netzwerkfreigabe
                 passwort   = das Passwort
                192.168.0.100 = die IP-Adresse des Computers mit der Netzwerkfreigabe
                 /archive/Media/Filme/ = der Pfad der Netzwerkfreigabe, hier für die Filme

Hier ein vollständiges Beispiel mit einem 2. Eintrag, für Serien:

sources.xml vollständiges Beispiel

 

In der Quelle „Filme“ sollten sich wirklich nur Filme befinden, das gleiche gilt für Serien, diese nur in „Serien“.

Abspeichern, Raspberry Pi neu starten (=Stecker ziehen, wieder reinstecken).

Jetzt beginnt die Konfiguration in XBMC selbst.

5. XBMC: Scrapen der Medien

In diesem Kapitel beschäftigen wir uns damit was XBMC eigentlich ausmacht:
Das zu jedem Film/TV-Serie eine Vielzahl an zusätzlichen Informationen präsentiert werden.

Dafür werden sogenannte „Scraper verwendet, diese scannen eure Medien und fragen dann spezielle Datenbanken im Internet nach zusätzlichen Informationen.

XBMC Library

XBMC im Library-Modus: Mit Bewertungen, technischen Informationen, Genre, Erscheinungsjahr usw.

Damit es bei euch auch so schön aussieht:
geht auf den Menupunkt „Videos“ und dann auf den Untermenupunkt „Dateien“.

Videos - Dateien

Jetzt kommt Ihr in den Quellen Dialog, dort müssten die Quellen, die wir vorhin
in die „sources.xml“ eingetragen, haben auftauchen.
Mit der rechten Maustaste auf eine Quelle klicken, „Quelle bearbeiten“ auswählen.

Quelle bearbeiten

Über „Quelle bearbeiten“ den scraper einstellen

Im nächsten Fenster (Titel: „Quelle für Video bearbeiten“) unten auf „Ok“ unten klicken.

Dann, Fenster: „Inhalt festlegen“, treffen wir die Einstellungen für diese Quelle,
dazu gehört was Sie beinhaltet, welcher Scraper genutzt werden soll und vieles mehr.
Die Kategorie die wir hier festlegen bestimmt wo der Scraper im Anschluss nach Informationen
zum Inhalt der Quelle sucht, sprich:
Wenn sich in der Quelle Filme befinden und Ihr lasst nach TV-Serien suchen kann er keine Übereinstimmungen finden und es gibt keine schönen Bildchen und Informationen.
Für unser Beispiel gehen wir davon aus das sich Filme darin befinden.
Für Serien würdet Ihr als Inhalt „Serien“ wählen und als Scraper „The TV DB“.

Inhalt festlegen

Zuerst legt Ihr die Kategorie fest, das wird unter „Dieser Ordner beinhaltet“ (1.) erledigt.
Dann wählt Ihr den Scraper, für die Kategorie „Filme“ ist das die „The Movie Database“ (2.).
Eure Quelle (in diesem Fall: das Verzeichnis mit den Filmen) sollte jeden einzelnen Film
als einen einzelnen Ordner enthalten damit der Scraper die Filme jeweils korrekt erkennt.
Dazu „Filme sind in separaten Ordnern, die dem Filmtitel entsprechen“ (3.) aktivieren.


XBMC ist sehr gut darin aus den Verzeichnisnamen den korrekten Filmtitel
zu extrahieren, aber es ist leider nicht perfekt, manchmal
muss nachgeholfen werden. Damit XBMC eure Filme optimal erkennt
sollten sie einem bestimmten Format entsprechen, darüber in Kapitel 7 später mehr.

Jetzt unten auf „Einstellungen“ (4.) wechseln.

Inhalt festlegen Einstellungen

Einstellungen zum „The Movie DB“ scraper

Zuerst aktivieren wir Trailer von YouTube (1.) und von HD-Trailers.net (2.).
Als „bevorzugte Sprache“ (3.) nehmen wir „de“ für deutsch, das ist für die
Benennung der Filmtitel in XBMC und für die Inhaltsangabe von Bedeutung.
„Bevorzugte nationale Einstufung“ (4.) ebenfalls „de“.
Bei „Bewertung von IMDb nutzen“ wählen wir „IMDb“ (5.), im Gegensatz zu „TMDB“ (=“The Movie Database“) verfügt IMDb über eine größere Anzahl an Nutzern.

Zum Schluss mit „OK“ und im nächsten Fenster, „Inhalt festlegen“, nochmals „OK“ bestätigen.

Jetzt sollte oben rechts ein Fortschrittsbalken auftauchen der den Fortschritt des scrapens
eures Filme-Ordners anzeigt, dabei läd XBMC die ganzen Bilder, Infos usw.
für die gefundenen Filme herunter.

Fortschritt Scrapen

Fortschrittsanzeige des scrapens

Das kann je nach Anzahl der Filme einiges an Zeit in Anspruch nehmen,
Ihr könnt während dem scrapen schon mal in den neuen Filme-Menupunkt schauen, dort befinden sich alle gefundenen Filme.

Euer Raspberry Pi ist jetzt als Mediencenter einsatzbereit!

7. XBMC: Aufbereiten eures Medien-Archivs

Dieses Kapitel zeigt euch wie eure Filme und TV-Serien benannt werden müssen
damit XBMC (bzw. die Scraper) sie problemlos mit den Datenbanken im Internet abgleichen können.


Man muss sich bewusst machen das die Sortierung im Dateisystem nichts mit
der Sortierung in XBMC gemein hat. Die für XBMC ideale Sortierung widerspricht
dem natürlichen Ordnungssinn (alle X-Men Filme in einen Ordner),
aber nur so ist gewährleistet das XBMC alle Filme/TV-Serien richtig erkennt.

Für alle Filme könnt Ihr, auch wenn nachher der Abgleich per The Movie DB stattfindet,
IMDb.org verwenden.
Um jegliche Fehler auszuschliessen, damit garantiert ist das XBMC nachher zuverlässig die Zuordnung übernehmen kann, empfiehlt es sich euer ganzes Archiv mithilfe von IMDb
umzubenennen.
Dazu öffnet Ihr am besten ein Explorer-Fenster am linken Bildschirmrand,
ein Browser-Fenster am rechten Bildschirmrand und schlagt so systematisch alle eure Filme in IMDb nach.

– Jeder Film in seinen eigenen Ordner
Grundsätzlich nimmt XBMC beim scrapen zuerst den Ordnernamen zur Hilfe um
festzustellen um welchen Film es sich handelt, dabei ist es sehr hilfreich
wenn sich im Ordnernamen noch die Jahreszahl (in Klammern) befindet.
Das erlaubt eine eindeutige Zuordnung wenn es mehrere Filme mit dem
gleichen Titel gibt, was öfter der Fall ist als man vermutet.

Filme Verzeichnisstruktur

Korrekte Benennung der Filme

– Immer nur ein Film pro Ordner
Auf keinen Fall z.b. alle X-Men Filme in einen Ordner.
Für jeden einzelnen X-Men-Teil einen eigenen Ordner mit dem vollen Filmtitel und Erscheinungsjahr erstellen, dann erkennt XBMC die einzelnen Filme problemlos.
Beispiel: X-Men: First Class, erschienen im Jahr 2011

Der richtige Ordnername dazu wäre „X-Men First Class (2011)“,
auf keinen Fall „X-Men 5“ oder ähnliches.
Beachtet das fehlende „:“. Es wird von Windows in Ordner- und Dateinamen
nicht unterstützt, der Film wird aber nachher trotzdem von XBMC erkannt.

– Filme mit mehreren CDs
Nachdem Ihr eure Filme zum ersten mal gescrapt habt und ein bisschen
mit XBMC rumgespielt habt ist euch sicherlich aufgefallen das manche Filme
doppelt vorhanden sind. Das kann einerseits daran liegen das Ihr
diese Filme wirklich zwei mal vorhanden sind, meist ist der Grund jedoch ein anderer:
Der Film ist in zwei oder mehr CDs aufgeteilt.
XBMC erkennt die CDs dann jeweils als eigene Kopie des Films.
Um XBMC da etwas unter die Arme zu greifen setzen wir Hinweise
in Form von „CD1“, „CD2“ usw. in den Dateinamen.

Ein Beispiel anhand von X-Men: Wolverine:

Der Film besteht aus zwei CDs:
„X-Men Wolverine (2009)-Teil1.avi“ und „X-Men Wolverine (2009)-Teil2.avi“

Diese benennt Ihr um in:
„X-Men Wolverine (2009)-CD1.avi“ und „X-Men Wolverine (2009)-CD2.avi“

Wichtig ist das sich beide Dateien im gleichen Verzeichnis befinden, unterhalb des eigentlichen Filmordners darf kein Unterverzeichnis wie z.b. „CD1“, „CD2“ oder ähnlich sein!
Wenn das korrekt erledigt ist taucht der Film dann nur als ein Eintrag auf
und beim abspielen setzt er am Ende von CD1 automatisch bei CD2 fort,
der Übergang ist nahtlos.

Serien

Bei Serien wird beim bearbeiten der Quelle (siehe Kapitel 5: Scrapen der Medien)
bei „Dieser Ordner beeinhaltet“ Serien ausgewählt, als scraper dann „The TVDB“.

Für Serien ist IMDb zum korrekten benennen ungeeignet, verwendet TheTVDB.

– auf die korrekte Ordnerstruktur achten
Jede Serie in einen Ordner, wie bei Filmen, aber: jede Staffel (=Season) in einen eigenen Unterordner. Das erstmalige Erscheinungsjahr kann angehängt werden, ist aber nicht so wichtig wie bei Filmen.

Benennung Serien

Ordnerstruktur Serien

Die einzelnen Folgen der Serie in die entsprechenden „Season 1“, „Season 2“ usw.
Ordner einsortieren einsortieren.

– die einzelnen Folgen korrekt benennen 
Die einzelnen Folgen müssen einen Hinweis wie „s01e01″ beeinhalten,
das steht hier für die Staffel 1, Episode 1.
Meistens hat jemand die Folgen bereits nach diesem Schema benannt so das euch diese Arbeit erspart bleibt.

Benennung Episoden

Benennung Episoden

– zwei Folgen in einer Datei (Doppelfolge)
Doppelfolgen sollten nach dem Schema „s01e01e02“ gekennzeichnet werden.

Das ganze ist eine größere Sache, je nach Sammlung kann der Vorgang einige Stunden in Anspruch nehmen, aber es lohnt sich.

8. Raspberry Pi übertakten
Kapitel noch work-in-progress

Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt spielt euer Raspberry Pi
jedes Video klaglos ab. aber das navigieren im Menu
könnte etwas schneller vonstatten gehen.
Hier kommt übertakten ins Spiel.
Übertakten verhilft euch zu einem viel flüssigeren
Menu, der Unterschied ist wirklich erstaunlich.

Grundsätzlich ist das auf dem Raspberry Pi sehr einfach, Ihr müsst nur eine Textdatei bearbeiten.
Dazu müsst Ihr eure SD-Karte aus dem Raspberry Pi nehmen und in den SD-Kartenleser
in euren PC schieben.

Öffnet das entsprechende Laufwerk der SD-Karte.
[Bild Explorer/SD-Karte mit Auswahl auf config.txt]

Dort sollten sich folgende Dateien befinden:

Öffnet, am besten mit dem Notepad++, die „config.txt“.
Bewegt euch in dieser nach unten bis Ihr folgendes zu Gesicht bekommt:

[Bild vom Übertaktungsabschnitt in der config.txt]

Hier werden die Einstellungen zum übertakten vorgenommen.


Wissenswertes zum übertakten des Raspberry Pis:
Der Raspberry Pi setzt dynamisches übertakten ein,
das bedeutet das die CPU nur über die Standard-Taktung von 700 MHz
hinausgeht wenn auch wirklich Bedarf dafür besteht,
gleichzeitig wird die maximale Taxtfrequenz heruntergeregelt (niemals unter 700 MHz)
wenn er zu heiß wird.
Das spart Strom und ermöglicht trotzdem hohe Performance.

Sollte eurer Raspberry Pi aufgrund einer unglücklich gewählten
Übertaktung nicht mehr problemlos hochfahren, beim starten
des Pis die Shift-Taste gedrückt halten, damit deaktiviert man
alle Übertaktungseinstellungen und er startet mit den Standard 700 Mhz.

[WIP]

– config.txt
Auf dem Raspberry Pi ist eine config.txt vorhanden,
in dieser kann man einige grundlegende Dinge des Raspberry Pi anpassen.

Übertakten: dynamisch, Takt wird nur nach Bedarf hochgeschraubt, hat
massive Auswirkungen auf das Menu, wird viel flüssiger.
Die Einstellung „High“ (siehe Erklärung in der config.txt) reicht normalerweise aus.
9. weiterführende Informationen

Hier nur ein paar Hinweise, diesen Bereich will ich in absehbarer zeit noch ausbauen.

– Updaten von OpenELEC
Vorsicht:
Das updaten kann eure ganze Installation zerstören!
Wer auf der sicheren Seite bleiben möchte sollte nur stable Builds installieren!

Dazu von http://openelec.thestateofme.com/dev_builds/ einen aktuellen Build runterladen,
einfach auf das Datum achten, der mit dem neusten Datum ist der aktuellste.
Diesmal darauf achten das kein „img“ im Dateinamen vorhanden ist!
D. h. die Dateien mit den langen Namen, z.b.:
„OpenELEC-RPi.arm-devel-20130324230641-r13647.tar.bz2“ verwenden!
Im Archiv das Verzeichnis „target“ öffnen, alle vier Dateien, auch die „.md5“,
auf die Netzwerkfreigabe „Update“ des Raspberry Pi kopieren und den Raspberry Pi neu starten,
er aktualisiert dann beim Neustart automatisch.

– SSH-Zugriff

Wenn Ihr direkt in das System einsteigen wollt.
Zugangsdaten:
User: root
Passwort: openelec

 

– HDMI-Einstellungen
Damit der RPi Standardmässig auf HDMI und die richtige Auflösung einstellt,
auch wenn der TV aus ist.

– Bearbeiten der config.txt

Es gibt zwei Möglichkeiten um die config.txt zu bearbeiten:

– Die einfache: SD-Karte in einem Cardreader
Legt die SD-Karte in einen Cardreader und bearbeitet die config.txt
direkt auf der Karte. Achtet auf einen Editor der mit Linux-Zeilenenden
umgehen kann, ich empfehle hier wieder den Notebpad++.

– Direkt auf dem Raspberry Pi mittels SSH
Nur empfehlenswert für User die sich mit der Linux-Kommandozeile auskennen.
Zuerst mittels Putty auf den Raspberry Pi verbinden, Userdaten siehe oben.

1. mounten von /flash mit Schreibrechten:

mount -o remount,rw /flash

2. Bearbeiten der config.txt:
nano /flash/config.txt

3. unmounten von /flash:
mount -o remount,ro /flash

– HDMI-Einstellungen
hdmi_force_hotplug = 1
disable_overscan = 1
hdmi_group = 1 / nur HDMI, kein DVI
hdmi_mode = 32 / 1080p@24Hz
overscan_scale=1
disable_overscan=1
overscan_left=20 /die Werte von 20 haben sich mit Samsung bewährt
overscan_right=20
overscan_top=20
overscan_bottom=20

Auflistung der Optionen in der config.txt:
http://elinux.org/RPiconfig

Bezüglich der HDMI-Einstellungen:

http://www.raspberrypi.org/phpBB3/viewtopic.php?t=5851

– Auslagern der Datenbank auf ein NAS

Bringt den großen Vorteil, insbesondere bei großen Filmarchiven, das man das erstmalige Scannen der Filme auf dem (wesentlich schnelleren) Desktop-PC erledigen kann.
Die Clients (=RPis) cachen dann die ganzen Bilder lokal.

Ist seit 12.0 Frodo sehr einfach, einfach Tutorial befolgen:

http://www.robvanhamersveld.nl/2013/02/05/share-your-xbmc-12-0-library-on-a-synology-ds-or-other-nas/

– advancedsettings.xml

Diese Datei muss in der Freigabe „Userdata“ extra erstellt werden und beeinhaltet noch weitergehende Konfigurationsmöglichkeiten.

Infos dazu hier: http://wiki.xbmc.org/index.php?title=Advancedsettings.xml

– Menu anpassen

Filme, Serien, Bilder… schön und gut, aber warum kein Menu für Dokumentationen?
Oder Kurzfilme? Oder Animes?
Ist mit XBMC alles möglich, man kann problemlos neue Menupunkte durch das einfache editieren einer .xml-Datei erstellen und Sie mit Quellen („path“ in sources.xml) verbinden.
Dafür wird ein extra Tutorial kommen.

228 Gedanken zu „XBMC/OpenELEC auf dem Raspberry Pi einrichten – ein Tutorial

  1. Rene

    Hallo echt super Anleitung Danke dafür. Kannst du mir auch sagen ob ISO Datein abgespielt werden und wie ich die decode_MPG2= und decode_WVC1= in die Config speichern kann?
    Danke für die Hilfe

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Rene!

      Freut mich das dir das Tutorial geholfen hat :)
      Grundsätzlich spielt XBMC selbst problemlos ISOs (DVD und Blue-Ray) ab, aber:
      Der Raspberry Pi ist CPU-mässig zu schwach um MPEG2 ohne Hardware-Decoder zu dekodieren.
      Dafür brauchst du, wie du scheinbar bereits erkannt hast, einen Lizenzschlüssel für mpg2 (decode_MPG2).
      Dazu einfach deine SD-Karte in den Kartenleser stecken und nach der config.txt suchen.
      Diese öffnen, unter decode_MPG2 den entsprechen Schlüssel eintragen und dann müsste es funktionieren.
      Solltest du noch keinen Lizenzschlüssel haben kannst du dir einen bei http://www.raspberrypi.com/mpeg-2-license-key/
      kaufen.

      Grüße,

      Chris

      1. Andreas

        Hallo,
        erst einmal vielen Dank für das sehr gute Tutorial ! Es hat mir schnell alle Berührungsängste mit dem Raspberry genommen und ich bin bisher schon Begeistert wie gut das alles funktioniert hat. Nun stehe ich aber vor dem Problem meine NAS einbinden zu wollen. Du hast zwar erklärt wie man Netzwerkfreigaben eines PC auffindet, aber wie mache ich das gleiche mit einer NAS ? Sorry falls die Frage überflüssig erscheint, aber im Moment komme ich da echt nicht weiter.
        Danke für deine Hilfe im Voraus.

        Andreas Gieser

        1. ChrisHC Beitragsautor

          Hallo Andreas!

          Freut mich sehr das dir mein Tutorial weitergeholfen hat :)

          Dein NAS hat eine Option die „Windows-Netzwerkfreigabe“ oder „SMB/Samba-Freigabe“
          lauten müsste, diese ist nichts anderes als die normale Netzwerkfreigabe die du
          auch von einem Windows-PC gewohnt bist.
          Ich vermute stark das du, ohne das es dir bewusst war, die ganze Zeit schon damit auf
          deinem NAS gearbeitet hast :)

          Um es einfach auszudrücken: Zwischen einer Freigabe von einem WIndows-PC und
          einem NAS besteht aus Sicht von XBMC/dem Raspberry Pi kein Unterschied.

          Du musst einfach nur die IP-Adresse usw. anpassen.
          Im Abschnitt „5. XBMC: Konfiguration für Netzwerkfreigaben“ ist das detailiert erklärt.

          Solltest du noch Hilfe benötigen, meld dich einfach :)

          Folgende Informationen von dir wären sehr nützlich:
          1. Was für ein NAS hast du?
          2. Wie greifst du normalerweise auf dein NAS zu? (über die Netzwerkumgebung von Windows? FTP?)
          3. Hast du schon eine Netwerkfreigabe von einem Windows-PC testweise einbinden können?

          Grüße,

          Chris

  2. Olfryygt

    Hat mir sehr geholfen, zwecks übertakten: Warum nicht einfach per Putty? Dann kann ich die Karte drinnen lassen. (über Windows zumindest)
    http://htpcbuild.com/htpc-software/raspberry-pi-openelec/openelec-overclocking/

    Und ich werde wohl die Platte direkt ans Rasp anhängen und dann die Platte im Netzwerk freigeben, so wie hier:
    http://wiki.openelec.tv/index.php?title=Sharing_files_from_OpenELEC

    oder die Platte dann direkt als Netzlaufwerk einbinden.

    Mfg

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Olfryygt!

      Vielen Dank, freut mich das es dir geholfen hat! :)

      Bezüglich PuttY/SSH: Dieses Tutorial richtet sich in erster Linie an Anfänger,
      ich versuche die Einrichtung von XBMC auf dem Raspberry Pi so einfach wie
      möglich zu erklären. Die Grundlagen von Putty/SSH und Kommandozeile
      zu erklären sprengt ganz klar den Rahmen.

      Bezüglich HDD an RPi: Ich habe alle meine Medien auf einem NAS gelagert,
      aber ansonsten wäre die HDD an den RPi hängen eine gute Möglichkeit.

      Grüße,

      Chris

      1. Olfryygt

        Hm, verstehe. Wobei ich zugeben muss, mit Putty jetzt auch nicht soo bewandert zu sein, aber mit der von mir geposteten Bild für Bild Anleitung gings gut.

        Im Übrigen würde ich den Teil „Richtige Benennung der Daten“ VOR das Scrapen tun, sonst wundern sich einige übereifrige, die sofort Schritt für Schritt nachmachen, ein bisschen.

        Mfg

        1. ChrisHC Beitragsautor

          Ich gehe davon aus das wenn man mit PuttY/SSH umgehen kann man technisch soweit bewandert ist das man dieses Tutorial eigentlich gar nicht benötigt, es dann nur als Gedankenstütze dient bzw. als zentraler Anlaufpunkt wo sich alles an einem Ort befindet.

          Kapitel 7: „Aufbereiten eures Medien-Archivs“ ist mit Absicht ein „Bonus“-Kapitel da der Aufwand Anfänger abschrecken kann, je nach Medien-Archiv (bei mir waren es mehr als 8 h nur für die Filme) kann das sehr lange dauern.
          Ohne auf den ersten Blick für den User ersichtliche Vorteile dürfte die Nachricht „alles umbenennen, kann mehrere Stunden dauern“ nicht gerade Begeisterung hervorrufen.
          Ich gehe in meinem Tutorial von Usern aus die noch nie etwas mit XBMC, Linux oder Raspberry Pi gemacht haben, denen ist nicht bewußt was für Vorteile eine ordentliche Benennung bietet.
          Wenn die eigentlich nur mal XBMC auf dem Pi testen wollen und gleich lesen das wenn Sie alles richtig machen wollen mehrere Stunden nur in das umbenennen Ihrer Medien investieren müssen, dürfte das viele abhalten weiter zu machen.

          Und für einen ersten Test, um sich mal anzuschauen wie XBMC überhaupt aussieht, was es bietet, ob es gut auf dem Raspberry Pi läuft, reicht das normale Scraping erst einmal aus.

          Wenn die User dann feststellen das sie XBMC weiter verwenden wollen können Sie
          anfangen ihr Medien-Archiv komplett umzubenennen.

          1. Olfryygt

            Oh, das ist natürlich richtig ^^
            Ich bedankte mich nochmal für die Anleitung, geh selber grad paar feinheiten durch und richte alles her.

            Mfg

  3. Marcel

    Hi.

    Sehr gutes TUT!
    Woher hast du den Raspberry denn gekauft?
    Für 35€ finde ich keinen mehr.

    Gruß

    Marcel

  4. Rene

    Hallo ich nochmal habe erstmal die config datei geöffnet und auch die decode MPG und VC1 eingetragen, dann gleich mal getestet was die ISO datein angeht und da ist das Problem er startet zwar die ISO jdeoch nach ein parr sec Bild und Ton bricht er ab, was kann das sein?
    Nächste frag noch wie kann ich in der config Datei das Übertakten eintragen bzw. wo der Inhalt der config sieht bei mir so aus:
    ################################################################################
    # This file is part of OpenELEC – http://www.openelec.tv
    # Copyright (C) 2009-2012 Stephan Raue (stephan@openelec.tv)
    # Inspired and partly copied from:
    # http://youresuchageek.blogspot.fr/2012/09/howto-raspberry-pi-openelec-on.html
    #
    # This Program is free software; you can redistribute it and/or modify
    # it under the terms of the GNU General Public License as published by
    # the Free Software Foundation; either version 2, or (at your option)
    # any later version.
    #
    # This Program is distributed in the hope that it will be useful,
    # but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of
    # MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See the
    # GNU General Public License for more details.
    #
    # You should have received a copy of the GNU General Public License
    # along with OpenELEC.tv; see the file COPYING. If not, write to
    # the Free Software Foundation, 51 Franklin Street, Suite 500, Boston, MA 02110, USA.
    # http://www.gnu.org/copyleft/gpl.html
    ################################################################################
    # Bootloader configuration – config.txt
    ################################################################################

    ################################################################################
    # Memory (System/GPU configuration )
    ################################################################################

    # default GPU memory split (do not change if you do not know what you are doing)
    gpu_mem=128

    # SDRAM size based GPU memory split, uncomment and setup to override ‚gpu_mem‘
    # gpu_mem_256=128
    # gpu_mem_512=128

    ################################################################################
    # Overclocking settings
    # WARNING: Do not change/enable if you do not know what you are doing!
    # The System may become unstable or you can have data corruption or
    # you can loose your warranty if you set wrong settings
    #
    # please read: http://elinux.org/RPi_config.txt#Overclocking_configuration
    ################################################################################

    # Overclock mode settings.
    #
    # default recommended values are: arm_freq | core_freq | sdram_freq | over_voltage
    # no overclocking : 700 | 250 | 400 | 0
    # mode ‚Modest‘ : 800 | 300 | 400 | 0
    # mode ‚Medium‘ : 900 | 333 | 450 | 2
    # mode ‚High‘ : 950 | 450 | 450 | 6
    # mode ‚Turbo‘ : 1000 | 500 | 500 | 6

    # arm_freq=700
    # core_freq=250
    # sdram_freq=400
    # over_voltage=0

    # set to ‚force_turbo=1‘ to disable dynamic overclocking (you can lose your warranty!)
    force_turbo=0

    # If you have any data corruption using Turbo Mode and overclocking
    # try with this setting uncommented
    # If this still fails, try to use Medium mode without „over_voltage=2“
    # If it ultimately keeps failing, forget about this until it gets fixed
    # Use a more conservative mode that will works fine in any cases:
    # initial_turbo=30

    ################################################################################
    # Overscan settings
    ################################################################################

    # Make display smaller to stop text spilling off the screen
    # see also http://www.raspberrypi.org/phpBB3/viewtopic.php?f=67&t=15700
    # overscan_scale=1
    # disable_overscan=1

    # Adapt overscan values to your needs
    # overscan_left=57
    # overscan_right=59
    # overscan_top=20
    # overscan_bottom=20

    ################################################################################
    # various settings see also: http://elinux.org/RPi_config.txt
    ################################################################################

    # Force HDMI even if unplugged or powered off
    # hdmi_force_hotplug=1

    ################################################################################
    # License keys to enable GPU hardware decoding for various codecs
    # to obtain keys visit the shop at http://www.raspberrypi.com
    ################################################################################

    # decode_MPG2=0x00000000
    # decode_WVC1=0x00000000
    # decode_DTS=0x00000000
    # decode_DDP=0x00000000

    ################################################################################
    # End of default configuration
    # all values below this line were inserted from config.txt.bk (your old config)
    # and can be merged with the above values
    ################################################################################

    Vielen Dank schon mal für die Hilfe

  5. Rene

    Hallo ich noch mal sorry für das eine Posting wegen der config und Übertaktung hab es selbst rausgefunden.
    Aber es bleibt das Problem was die ISO Datein angeht da brauche ich echt noch einen Tipp

    Danke

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Rene!

      Mit was für ISOs versucht du es, DVD, Blu-Ray, S-/RVCD?

      DVD müsste eigentlich problemlos gehen, der Rest grundsätzlich von XBMC auch,
      eveentuell könnte der Pi dafür zu schwach sein.

      Für DVD: Hast du einen korrekten MPG2-Key eingetragen?

      Leider kann ich dir in diesem Fall nicht viel helfen, habe
      selbst keine einzige .ISO.

      Grüße,

      Chris

  6. A.M.

    Hallo,
    Ich habe ein Raspberry Pi, ein Galaxy Tab und einen Win7 PC.
    Und verwende bei allen XBMC. Wie kann ich die Datenbanken bei den verschiedenen Systemen auf dem neuesten Stand halten ohne jedesmal eine volle aktualisierung durchführen zu müssen. ? Es sind ca 30 Serien und 130 Filme wobei immer wieder etwas dazu kommt und ,wenn gesehen, auch wieder gelöscht wird. Der Raspberry braucht zb. immer sehr lange um alles zu aktualisieren und ich hab auch das Gefühl das er dazu immer ins netz geht zum aktualisieren.
    Am liebsten wäre es mir wenn das schnellste System eine aktualisierung durchführt. In dem Fall der PC. Die Filminfos, Bilder ect. in dem jeweiligen Filmordner abspeichert und die anderen Systeme dann darauf zugreifen. Geht das nicht ? Ich habe auch schon einmal Die Datenbank exportiert und sämtliche infos sind dann in dem jeweiligen Filmordner gelandet. Aber wenn ich dann wieder aktualisiere dauert das wieder ewig. Und wenn ich beim Raspberry die Datenbank importieren will dann finde ich nix bzw ich komm nur in das Ordnersystem des Raspberry’s
    Gruß A.M.

    1. Markus

      Hallo A.M.,
      die Datenbank von XBMC kann man grds. auf eine zentrale MySQL Datenbank auslagern. So sind die Änderungen, die man an einem Rechner durchführt auch für andere verfügbar. Weitere infos findest du dazu weiter oben unter „Auslagern der Datenbank auf ein NAS“.

      Und ja, bei jedem „Datenbank-Update“, das man macht (bspw. bei Filmen) holt sich das System aus dem Internet die „Metadaten“, also sowas wie Kurzbeschreibung, IMDB Wertung, Schauspieler etc.

      Ich hoffe, ich konnte etwas helfen.
      Markus

  7. morsch

    Hi
    tausend dank für die Anleitung mein mediacanter läuft :))))

    ich habe nur leider absolut keine ahnung wie man einen bluetoth stick + fernbedienung installiert. wäre super wenn du mir da noch bei helfen könntest.

    1. ChrisHC

      Hallo Morsch!

      Normale TV-Fernbedienungen funken im Infrarot-Bereich, da ist Bluetooth das falsche Protokoll dafür.
      Grundsätzlich empfehle ich die CEC Funktion zu nutzen, das bedeutet das (wenn der TV das unterstützt,
      tun alle die nicht unbedingt älter als 4 Jahre sind) der TV die Eingaben die du auf der Fernbedienung machst
      an den Raspberry Pi weitergibt.

      So brauchst du keine Extra Fernbedienung und kannst ganz normal (und transparent) deine normale TV-Fernbedienung weiterverwenden.

      Was für einen TV hast du und welche Fernbedienung möchtest du dem Raspberry Pi nutzen?

      Grüße,

      Chris

      1. morsch

        Hey
        schonmal vielen Dank für deine Antwort. Ich finde super was du hier machst … das bringt einen sowas von weiter. Selbst die zentralisierung per Mysql hat auf anhierb geklappt und funktioniert super :))))

        Ich besitze einen LG TV und einen Onkyo Reveiver. Leider habe ich das mit dem durchleiten des CEC über den Receiver noch nicht hinbekommen. Laut einiger Foren soll die bedienung aber über LG Fernbedienungen mist sein. Als Fernbedienung wollte ich nun also eine Wiimote benutzen die ja über Bluetooth funktioniert. Ich habe schon so oft gelesen das es super funktioniert. Leider bin ich von Windows das gute alte Plug & Play gewohnt … ich komme einfach nicht dahinter wie ich das Bluetoothprotokoll nachinstalliere :( und ne korrekte Anleitung finde ich auch nirgendwo.

        Es ist immernur von dem Addon Bluez die rede und das man über die Grafikoberfläche unter „Addons“ auch eins für die Wii findet … was leider nicht der Fall ist. Wenn ich aber wenigstens den Bluetoothstick zum laufen bekommen würde…

        Gruß
        morsch

        1. morsch

          ich habe alternativ mal Raspbmc installiert und dort funktioniert die Wii bedienung tadellos. Nun wollte ich das ganze mit Openelec ganauso machen …. leider akzeptiert er meine apt-get und make befehle nicht … ich würde das ganze echt gerne bei openelec zum laufen bekommen da es doch um einiges schneller ist als raspbmc

          1. Markus

            Hallo morsch,

            apt-get ist bei openelec nicht mit dabei und man kann es leider auch nicht nachinstallieren.

            Deswegen könntest du dir auch mal XBian anschauen, damit habe ich persönlich auch gute Erfahrungen machen können. Der essentielle Vorteil ggü openelec ist in diesem Fall, dass XBian auf raspbian (Debian portiert auf den Pi) aufsetzt und du dann die debian-typischen Programme (apt-get) verwenden kannst.

            Hatte vor dem Pi ein Debian-System, bei dem das mit der Wii-Mote einwandfrei funktioniert hatte. Vielleicht komme ich noch dazu, das wieder einzurichten.

            Grüße
            Markus

          2. ChrisHC

            Hallo Morsch!

            Leider kann ich dir nicht sagen wie das mit der Wii-Mote funktioniert, ich hab das selber noch nie gemacht.

            Ich bin mir auch nicht sicher ob OpenELEC unterstützung für Bluetooth mitbringt,
            bzw. du müsstest mal schauen ob OpenELEC einen Treiber für deinen Bluetooth-Stick mitbringt. Grundsätzlich gehe ich aber davon aus das das eine größere Konfigurations-Orgie wird bei der du dich auch auf die Niederungen der Linux-Kommandozeile herabbegeben musst.

            Ich würde dir empfehlen erst zu versuchen CEC zum laufen zu bringen,
            das dürfte einfacher sein.

            Probier mal den Raspberry Pi direkt an den LG anzuschliessen ob dann CEC funktioniert, so kannst du andere Fehlerquellen ausschliessen.

            Grüße,

            Chris

        2. ChrisHC

          Nachtrag, ein paar Überlegungen:

          1. Bist du dir sicher das der Onkyo-Receiver CEC-Passtrough unterstützt?
          D.h. das er die CEC-Signale weitergibt?
          2. Überprüf mal ob das HDMI-Kabel wirklich CEC-kompatibel ist, besonders
          ein paar alte, günstige unterstützen es nicht, obwohl sie es laut Spezifikation müssten.

          Grüße,
          Chris

          1. morsch

            Hey ho,
            das CEC teste ich die Woche über nochmal. Ich habe nun mein Android Smartphone zur bedienung rangezohgen und ich muss sagen … SUPER ;)

            Danke dir.

  8. Wolf6660

    Hallo,

    Super Anleitung!!!!!

    Bin schon gespannt auf die geplante Fortsetzung wie ich das Menü bearbeiten kann.

    Danke für deine Mühe die du dir mit der Anleitung gemacht hast.

    Gruß und mache weiter so

    Wolf6660

  9. Phillip

    Mahlzeit,
    erstmal großes Lob für dieses Tutorial, die Installation ist damit echt super einfach. Eine Frage hätte ich aber noch:
    Ich möchte auf meine Windows-Festplatte zugreifen. In dem Tutorial steht /archive/…
    Wie muss ich das unter Windows eintippen? Und muss ich dazu ein Heimnetzwerk anlegen?

    Meine Überlegung war Heimnetzwerk einrichten und dann über //192…/“Pfad“ auf meine Dateien zuzugreifen, funktioniert aber leider nicht.

    Hättest du einen Tipp für mich?

    1. Markus

      Hallo Phillip,

      wenn es eine Windows Freigabe/Samba/SMB/CIFS Freigabe ist (ist alles in etwa das selbe), dann muss man den Backslash „\“ verwenden (nicht slash „/“ wie bei dir oben angegeben), wenn man über den Windows Explorer (nicht Internet Explorer!) auf die Freigabe zugreifen zu können. Also \\192.168.x.x\Pfad

      Grüße
      Markus

  10. J. Kalinowski

    Hallo und danke für das tolle Tutorial.
    Ich hatte bis her RaspBMC, das aber sehr langsam war. Nach einem Bootproblem, habe ich mich entschlossen OpenELEC zu installieren. In Geschwindigkeit sind da ja Welten dazwischen.
    Mit LAN gabs kein Problem, nur den WLAN Stick bekomme ich hier nicht in gang. Die LED bleibt aus.
    Kannst du dein Tutorial etwas erweitern oder ein neues machen, wo beschrieben wird wie man einen WLAN Stick zum laufen bringt?
    Wo muss ich was eintragen (nicht im XBMC Menü). In welchem Skript, oder .conf muss ich welche Eintragungen machen?
    Oder kannst du vorab direkt antworten, damit ich mein Raspi zum laufen bekomme?

    Gruß Jürgen

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Jürgen!

      Freut mich das dir das Tutorial gefallen hat :)

      Grundsätzlich ist WLAN ungeeignet wenn du vorhast HD-Content zu streamen.
      720p dürfte, je nach Hardware und ob der Router nicht zu weit weg ist, noch gehen,
      aber 1080p Filme laufen über den derzeitigen n-Standard einfach nicht ruckelfrei.

      Wenn der WLAN-Stick von OpenELEC unterstützt wird wird die komplette Konfiguration
      im XBMC-OpenELEC Menu erledigt.
      Unter Programme -> OpenELEC im Bereich „Netzwerk“ auf WLAN umstellen,
      Interface auf „wlan0“ stellen.

      Dann noch unter „WLAN SSID“ den Namen deines WLAN-Netzes wie beim Router eingestellt
      eingeben, ein bisschen nach unten scrollen, Passwort usw. eingeben.

      Wenn das nicht hilft:

      Welchen WLAN-Stick versuchst du denn zum laufen zu bringen?
      Bitte Hersteller und genaues Modell angeben.

      Grüße,

      Chris

      1. J. Kalinowski

        Hallo Chris,
        danke für die schnelle Antwort.

        Also der WLAN Stick ist ein EDIMAX, und der hatte vorher auf diesem Raspi unter RaspBMC und Weesy funktioniert. Aber auch nicht gleich, bzw. durch die Einstellungen in XBMC.
        Erst nachdem ich in manuell im Linux installierte, bzw. mein Netzwerk einrichtete.

        Bei ObenELEC, habe ich im XBMC Menü alles (wie auch beim RaspBMC) eingetragen was möglich und erforderlich ist, aber die LED blinkt nur drei oder vier Mal auf, aber nicht so, als würde er die Verbindung zum Router suchen. Eine Verbindung zum Router ist ja ehr ein unregelmäßiges Flackern.

        Leider sieht die Struktur, Verzeichnisse und .conf bei OpenELEC etwas anders aus als Debian RaspBMC und es ist ja auch abgespeckter, was der Geschwindigkeit ja zugute kommt.

        Streamen will ich eigentlich keine HD Filme. Mom. nur selbst aufenommene Filme, Serien. Hauptsächlich will ich meine Musiksammlung über die Anlage hören.

        Gruß Jürgen

        1. ChrisHC Beitragsautor

          Welches Modell des Edimax hast du genau?
          Und welche OpenELEC Version setzt du auf deinem Raspberry Pi ein?

          Grüße,

          Chris

          1. J. Kalinowski

            – OpenELEC 3.0.6
            – EDIMAX EW-7811UN Wireless USB Adapter, 150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n

      2. Thomas

        Hallo!

        Erstmal Vielen Dank an Alle für die tollen Infos!

        Ich möchte auch etwas dazu beitragen und gleichzeitig zwei Fragen stellen:

        Ich hatte bisher Raspbmc am laufen, bin aber auf openelec umgestiegen, weil HD-Filme (*.ts-Files vom Technisat-Receiver) nicht ruckelfrei liefen (auf dem Android Smartphone oder Tablet über das gleiche Netzwerk jedoch schon). Und siehe da, unter openelec funktioniert es sogar über WLAN (außerdem ist der Start und xbmc selbst unter openelec deutlich schneller).

        Allerdings nur wenn der Zugriff auf die USB-Platte (mit dem Film) an der FritzBox (7270) über UPnP erfolgt (was mich überrascht hat, weil ich irgendwo gelesen habe, das SMB schneller sein soll).

        Das Problem ist nun, dass xbmc beim Zugriff auf die Videos über UPnP keine Datenbank (z.B. über ‚The MovieDB‘) für die Filme anlegt!
        Warum?
        Kann man das ändern?

        Außerdem: Warum funktioniert es nun über UPnP und nicht über SMB?

        DANKE und

        Gruß
        Thomas

        1. ChrisHC Beitragsautor

          Hallo Thomas!

          Es könnte sein das die Fritzbox nicht die benötigten Datenraten über SMB liefern kann,
          ich kenn mich bei Router als NAS leider überhaupt nicht aus.

          Grundsätzlich ist es aber nicht möglich Filme, Serien usw. bei Upnp scrapen zu lassen,
          d.h. UPNP = keine Imdb-Bewertung, keine Bilder usw.

          Ich empfehle immer den Anschluss per Kabel, das ist viel streßfreier.

          Grüße,

          Chris

          1. Thomas

            Hallo Chris,

            vielen Dank für die Rückmeldung!

            Warum kann man Filme, Serien usw. bei UPnP nicht scrapen lassen!
            Kannst Du mir das bitte kurz erklären?

            DANKE!!!

            Thomas

        2. ChrisHC Beitragsautor

          Hallo Thomas!

          Der Grund warum man UPNP nicht scrapen kann ist sich der interne Pfad,
          den der UPNP-Server an den Client, sprich XBMC, herausgibt unberechnbar
          verändern kann.

          Somit könnte man scrapen, aber wenn der UPNP-Server neu gestartet wird
          haben sich die Pfade geändert und man müsste komplett neu scrapen,
          macht alles keinen Sinn.

          Detailierter wird es hier beschrieben:

          http://forum.xbmc.org/showthread.php?tid=101202

          Für XBMC 14 wird aber ein besseres UPNP Unterstützung gearbeitet.
          Bis zum Release ist es noch eine ganze Weile hin, aber ich denke
          da wird das dann verbessert.

          Grüße,

          Chris

  11. Eugen

    Moin Chris
    Super Tutorial hat mir echt Super geholfen, damit war die ital von Rsb Super leicht, aber ich habe so ziemlich das gleiche Problem wie J. Kalinowski ich bekomme keine WLAN Verbindung hin…. Auch trotz der Beschreibung wie ich im Menü in Netzwerke das einstelle was du beschrieben hast.
    Ich nutze – openelec 3.0.6
    – WLAN Stick: von GOODBAY Wirelass LAN Adapter,
    Mini Version 150 MBbps, USB 2,0 IEEE802.11 b/g/n
    -Chip Satz: RTL8188cus
    Kannst du mir das weiter helfen………
    Vielen dank im voraus schonmal….

    MfG Eugen

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Eugen!

      Um ehrlich zu sein bin ich noch nicht dazu gekommen persönlich WLAN am
      Raspberry Pi zu testen (den Stick den ich dafür bestellt hatte musste ich
      kurzfristig an meinem Notebook einsetzen da dort das WLAN Modul kaputt ging).

      Dein und Kalinowski’s Beitrag haben mir gezeigt das da echter Bedarf zu bestehen scheint,
      ich werde das ganze mal testen und dann berichten.

      Rechnet aber nicht mit einer Lösung morgen oder übermorgen, ich brauch erst mal nen
      neuen WLAN-Stick :)

      Grüße,

      Chris

      1. Eugen

        Okey Chris danke dir für die schnelle Antwort.

        Kennst du dich mit nem Alice WLAN Moden 1421 aus?

        Ich kann da kein opp einstellen zum streamen vom iPad (die AirPlay Funktion regiert bei diesem Router nicht)

        Ist für meinen Schwager er hat damit Probleme…..

        MfG Eugen

        1. ChrisHC Beitragsautor

          Hallo Eugen!

          Tut mir leid, mit Airplay, Apple-Geräten usw. kenn ich mich gar nicht aus.

          Trotzdem: viel Erfolg :)

          Grüße,

          Chris

      2. J. Kalinowski

        Hallo Chris,
        ich warte mit Sehnsucht auf deinen Versuch. Auf der einen Seite bin ich froh nicht der Einzige mit dem Problem zu sein, auf der Anderen, nervt es dass alle meine Versuch nicht gefruchtet haben und dass es nicht so einfach ist wies immer aussieht.
        Gestern habe ich versucht, die Config-Datei zu bearbeiten hat aber auch nicht geklappt, da ich keine Berechtigung hatte. Mit Putty kam ich auch nicht rein.

        Gruß Jürgen

    2. J. Kalinowski

      Hallo Eugen,
      probier mal Xbian Beta 1. Habe es mir gestern runtergeladen und installiert.
      Absolut leicht und keine viertel Stunde später hatte ich WLAN eingerichtet und Verbindung zu meinem NAS. Und das mit der exakt gleichen Hardware!

      OpenELEC funzt leider immer noch nicht, bin aber dran den Fehler zu finden.

      Gruß Jürgen

  12. Leser

    Hallo,
    Kannst Du bitte erklären wie man die Netzwerksettings einstellen muss? Mein Pi zeigt btw. seine IP nicht an

  13. Kai

    Hi,

    erstmal vielen Dank für das Super TUT, ich hatte schon etwas Erfahrung mit dem Pi aber mit der Database hatte ich aber immer Probleme. Jetzt habe ich das Projekt angefangen dass ich gerne mein Pi ins Auto basteln würde. Hier komme ich allerdings nicht weiter mit der Frage wie ich die Wiedergabe automatisch pausieren kann wenn ich die Zündung abstelle oder ähnliches. Ich denke da müsste es doch sicher eine Möglichkeit über die GPIO´s geben. Oder bin ich da auf dem Holzweg?

    1. Markus

      Hi Kai,

      die elektronisch und programmiertechnisch begabten können das sicherlich über die GPIO’s mit der (ich glaube es war Python) API Eingaben entgegen nehmen und mit der XBMC API interagieren. Erscheint möglich von meiner „top level view“ :-)

      Klingt nach einem spannenden Projekt, würde mich da über infos freuen, sobald du das zum Laufen bekommen hast =)

      Grüße
      Markus

  14. Kermit

    Moin,

    du hast da was vertauscht in deinem Tutorial:

    hdmi_mode = 1 / nur HDMI, kein DVI
    hdmi_group = 16 /1920×1080 @ 60

    ist eigentlich:

    hdmi_group = 1 / nur HDMI, kein DVI
    hdmi_mode = 16 /1920×1080 @ 60

    Siehe http://elinux.org/RPiconfig#Video

    Ansonsten schönes Tutorial, weiter so!

    Gruß
    Kermit

    1. Kermit

      Kleiner Nachtrag:

      Ich würde eher hdmi_mode=32 1080p@24Hz bei hdmi_group=1 empfehlen denn so manches Fernsehgerät kommt mit 60Hz bei 1080p nicht klar.

  15. Sven

    Hallo,

    ich bin seit kurzem im Besitz eines Raspberry. Openelec und XBMC fukntionieren auch. Ich habe aber einen alten 16:9 RöhrenTV mit analogem cinch anschluß. XBMC stellt automatisch 720p@60Hz ein. Das lässt sich im XBMC-Menü auch nicht ändern. Im Netz habe ich gefunden, dass ich die sdtv Einstellungen auf SDTV-2 PAL stellen soll. In meiner config.txt gibt es aber keinen Abschnitt mit sdtv-settings.
    Muß ich diese Settings komplett selbst in die config.txt eintragen ? Gibt es eine komplette config.txt zum download ? Wenn ich es selbst eintragen muß, an einer bestimmten Stelle ?

    Eine kleine Hilfe wäre super.

    Groß
    Sven

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Sven!

      Schau dir mal folgende Seite an: http://elinux.org/RPiconfig#Video_mode_options

      Der Abschnitt „Video mode options“ ist für dich interessant.
      Du musst
      sdtv_mode=2
      für PAL (das was wir in Europa haben) angeben.
      Dazu noch
      sdtv_aspect=1 ,
      wenn du einen TV mit dem Seitenformat 4:3 hast, ansonsten wirf einen Blick in die Beispiele.

      Das kannst du an beliebiger Stelle in der config.txt einfügen.

      Ich würde erst mal die beiden Einträge machen, testen ob es damit klappt und wenn nicht
      alle Einträge aus der config.txt die was mit hdmi zu tun haben auskommentieren,
      d.h. ein „#“ vor die jeweilige Zeile stellen.

      Hab selber composite noch nicht getestet, aber ich denke das sollte helfen.

      Ich wünsch dir viel Erfolg!

      Grüße,

      Chris

  16. Pingback: more for raspberry | fredfire1

  17. Sven

    Hallo Chris,

    bis jetzt hat alles funktioniert.
    Einstellungen für Composite sind i.O.
    Übertaktung funktioniert auch.
    Nur mit dem Zugriff auf die Netzwerkfreigabe habe ich Probleme.
    Ich habe einen Windows 8 Rechner und habe ein Heimnetzwerk für diesen Zweck erstellt.
    Das ich für Windows einen Backslash anstatt einen Slash verwenden muß ist mir klar. Aber muß die Eingabe dann so aussehen ?

    Filme
    smb:\\username:passwort@192.168.0.100\pfad\

    Oder genügt es so

    Filme
    smb:\\192.168.0.100\pfad\

    Ist das „smb:“ bei einem Windows Rechner überhaupt nötig ?

    Falls „username:passwort“ benötigt wird :
    Ist der „username“ der des Rechners mit der Netzwerkfreigabe oder der des Raspberrys ?
    Das Passwort ist vermutlich das der Heimnetzgruppe.

    Ich weiß, dass sind viele Fragen. Aber ich habe leider keine Erfahrung mit dem Raspberry und keine mit Netzwerken, da ich seither immer nur einen Einzelplatz-PC hatte.

    Ich hoffe du kannst mir ein Bischen weiterhelfen.

    Gruß und schönes Wochenende.

    Sven

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Sven!

      Freut mich das du so gut vorankommst :)

      Das mit dem genauen Pfad ist nicht ganz einfach, hab selbst ziemlich lange gebraucht bis das funktioniert hat.

      Das „smb“ am Anfang der Zeile teilt XBMC mit welchem Protokoll er zugreifen soll, in diesem Fall
      das „Server Message Block“, unter Windows einfach „Netzwerkfreigabe“ genannt.

      Möglich wäre, unter Linux Rechnern oder mittels NAS, auch z.b. nfs.

      Wie genau das mit Heimnetzwerk in Windows funktioniert bin ich mir nicht sicher,
      aber grundsätzlich sind Username und Passwort zwingend erforderlich weil
      Windows seit XP oder Vista keine Freigaben mehr ohne Zugangsbeschränkung erlaubt.
      Der Username und Passwort sind die von dem User wie du dich bei Windows anmeldest.
      Bei dir könnte das als Username „Sven“ und Passwort „sehrgeheim“ sein.

      Dann würde die Zeile wie folgt aussehen:

      smb:\\Sven:sehrgeheim@192.168.0.100\pfad\

      Die IP-Adresse (hier: 192.168.0.100) musst du natürlich auf die von dem Windows-Rechner anpassen.

      Pfad dann ebenso, das ist der Freigabename.
      Beispielsweise hast du das Verzeichnis C:\Medien\Filme als „filme“ freigegeben,
      dann würde die ganze Zeile wie folgt aussehen:

      smb:\\Sven:sehrgeheim@192.168.0.100\filme\

      Hinweis:

      Wenn du von einem anderen Windows-PC per Netzwerkumgebung auf den PC mit der Freigabe zugreifst (der Windows 8 Rechner)
      kommt normalerweise eine Abfrage wo er nach dem Usernamen und Passwort frägt.

      Genau diese Daten musst du entsprechend meiner Erklärung einbauen.

      Viel Erfolg :)

      Grüße,

      Chris

      1. Sven

        Hallo Chris,

        funktioniert jetzt alles super.

        Nochmal Danke für deine hilfreichen, schnellen Antworten.
        Super TUT.

        Gruß,
        Sven

  18. Pingback: Project: Pi – Installation | PSchwan

  19. Porco

    Hallo,

    möchte mich an die HDMI Einstellungen wagen. Habe einen 42èr Zoll Panasonic der aber kein 1080p anscheinend kann. Daher wollte ich mit 1080i einrichten. Wäre das so richtig ?

    hdmi_force_hotplug = 1
    disable_overscan = 1
    hdmi_group = 1
    hdmi_mode = 39

    //HDMI_CEA_1080i50_rb = 39,

    1. ChrisHC

      Hallo Porco!

      Da ich bis gestern im Urlaub war konnte ich leider nicht früher antworten.

      Der von dir gewählte Modus ist eher ungeeignet da mit 50 hz arbeitet.

      Du solltest wenn dann einen mit 60 hz nehmen, das wäre dann der:

      hdmi_mode=5

      Eine komplette Auflistung findest du unter:

      http://elinux.org/RPiconfig

      Ich vermute mal du hast das Problem zwischenzeitlich schon behoben,
      wenn nicht konnte ich dir hoffentlich helfen :)

      Grüße,

      Chris

  20. Oliver

    Klasse Tutorial… vielen Dank dafür! Hat mir bei der Ersteinrichtung des XBMC auf meinem Pi echt geholfen.

    Allerdings habe ich zu der Benennung von Serien noch ’ne Frage: Wie benenne ich am besten Folgen, die als „Specials“ ausgewiesen sind? „SuperSerien-Specials-e01“???

    Wäre klasse, wenn da noch jemand eine Antwort hat. Vielen Dank!

    VG, Oliver

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Oliver!

      Bin gestern erst aus dem Urlaub zurückgekommen, deswegen die späte Antwort.

      Probier es mal mit einem Ordner „Season 0“.

      Um ehrlich zu sein hab ich das selber noch nicht gebraucht.

      Solltest du die Lösung finden schreib mir bitte kurz, dann kann ich es ins Tutorial aufnehmen :)

      Grüße,

      Chris

  21. outlop

    Hallo

    Danke für die ausführliche Anleitung, hat mir sehr geholfen.

    Nun habe ich das Problem das ich kein Ton erhalte (bei videos und musik) wenn ich Kopfhörer an das Raspberry anschliesse.

    Braucht es dazu einen MPEG2 Code oder muss irgendwo eine Einstellung vorgenomen werden ?

    Danke

    Gruss
    outlop

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo outlop!

      Schau in XBMC auf dem Pi mal unter:

      System -> Einstellungen -> System -> Audio-Ausgabe
      Dort gleich der erste Punkt, “Audioausgabe”

      Dort kann man zwischen HDMI, Analog usw. wechseln.

      Hab das jetzt nur kurz auf meinem PC getestet, müsste aber auf dem Raspberry Pi genau so gehen.

      Wenn das nicht geht ist guter Rat teuer, aber ein Versuch ist es wert.

      Ich hoffe ich konnte dir helfen :)

      Grüße,

      Chris

      PS.: Wenn ich mich recht erinner gab es bei den Entwicklern von XBMC mal die Diskussion
      zwei Audio-Ausgaben gleichzeitig zu ermöglichen.
      Die Diskussion ist, wenn ich mich recht erinner, im Sande verlaufen aber ich kann mich auch täuschen.
      Vielleicht erscheint dieses Feature ja ganz unverhofft in einer der nächsten Verisionen :)

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo aaron!

      Bin gestern erst aus dem Urlaub zurückgekommen, deswegen die späte Antwort.

      Ich hab dafür folgendes Tutorial genutzt:

      http://crashpatch.com.au/blog/2012/12/01/custom-xbmc-main-menu-in-confluence-theme

      Wichtig ist den Elementen, anders als dort beschrieben, auf keinen Fall Alphanumerische Namen zu geben, die dürfen nur aus Zahlen bestehen!

      Sobald ich etwas mehr Zeit hab werde ich das in mein Tutorial integrieren.

      Grüße,

      Chris

  22. Palmdale95

    Hallo Chris,

    erst mal danke für das super TUT. Genau das richtige für einen Anfänger wie mich. Hätte ich es nur früher gefunden. Auf der anderen Seite habe ich selbst dann doch nicht so viel Falsch gemacht :-)

    Bei einer Sache scheitere ich aber kläglich. Einbindung der Filme auf meinem Win8 Rechner über die Netzwerkfreigabe. Habe alles nach Deiner Beschreibung gemacht. Sources.xml sieht jetzt wie folgt aus:

    Filme
    smb:\\strenggeheiml@live.de:nochgeheimer@192.168.x.xxx\Filme\

    Ich sehe in XBMC dann auch den Ordner Filme, der auf einer eigenen Partition liegt. Also der Ordner ist somit d:\Filme ändert das etwas?

    Problem ist ich kann den Ordner in XBMC auswählen und dann fragt er mich nach einem User und Passwort. Dieses gebe ich dann ein (genau wie oben) und er springt zur Eingabemaske zurück. Das kann ich drei mal machen und dann komme ich wieder zum Menü und nix passiert.

    Das komische ist: Das war auch schon vorher so, ohne dass ich die sources.xml bearbeitet habe.
    Deswegen denke ich, dass ich was falsch mache.

    Wird noch verrückt.

    Von Win8 Rechner zu Win8 Rechner funktioniert alles problemlos, also sind die Freigaben auch alle richtig.

    Hilfe!!!

    Gruß Markus.

    1. Markus

      Hallo Markus,

      dein connection String sieht für Samba komisch aus, da du im Benutzernamen auch ein „@“ verwendest, welches jedoch üblicherweise der Trenner zwischen User+Passwort und dem Ort ist.

      Folgende Möglichkeiten sehe ich:
      – ersetze das „@“ im Benutzernamen durch „%40“ (nicht das zweite) in der RPi Konfiguration
      – Wähle einen Benutzernamen, der kein „@“ beinhaltet

      Ich hoffe, das hilft dir weiter.

      Grüße

      Markus

      1. Palmdale95

        Hallo Chris,

        das mit dem @ habe ich mir schon gedacht, aber das lässt sich nicht ändern, da bei Win8 der Username ja immer eine @live Adresse ist. Somit kann ich das ja nicht ändern oder habe ich da was verpasst?

        Gruss Markus

        1. ChrisHC

          Hallo palmdale95!

          Konnte leider nicht vorher antworten da ich erst gestern aus dem Urlaub
          zurückgekommen bin.

          Besteht dein Problem mit dem Usernamen noch?

          Wenn ja, meld dich kurz dann schau ich mal.

          Wenn du es gelöst hast wäre ich sehr erfreut wenn du kurz schreiben würdest
          wie man das Problem behebt :)

          Grüße,

          Chris

  23. Lars

    Zunächst muß man ganz klar hervor heben das dieses Tutorial das beste ist was man sich wünschen kann! Anleitung befolgt und alles lief sofort!

    Jedoch, da ich in der Linux Welt fremd bin, habe ich vor eine USB Festplatte direkt an den Raspberry Pi zu hängen, bisher habe ich die Festplatte unter einem Mac mit dem dortigen Dienstprogramm als MBR exFat (Fat32) partitioniert. Meine Frage dazu ist, wie und vor allem wo wird die USB-Festplatte im XBMC Openelec gemountet? Ich wühle unter Quellen hinzufügen und finde die Festplatte einfach nicht.

    1. Lars

      HALT!

      Kommando zurück! Ich war nur zu blind! Ich hatte die HD zwar als FAT32 partitioniert, allerdings als Boot Tabelle GUID statt MBR genommen.

      Also, HD als MBR Fat32 partitionieren und das ganze findet man unter:

      VIDEOS
      – Datein
      – Videos hinzufügen
      – Suchen
      – Root Dateisystem
      – Media
      – „USB-HD“, ggf dann die Unterverzeichnisse

      Trotzdem Danke für die Aufmerksamkeit ;-)

  24. Heiko

    Hallo,
    vielen Dank für das tolle Tut. Damit hatte ich als Raspberry neuling OpenElec innerhalb ner halben Stunde am laufen.Sogar mit NAS Anbindung. Ich habe allerdings noch ein Problem. Da mein 7 Jahre alter Philips FlatTV noch keinen HDMI Eingang hat, hab ich den Raspi per HDMI -> DVI Kabel angeschlossen. Nun versucht OpenElec natürlich den Ton über HDMI auszugeben. Das funktioniert aber über den DVI Eingang natülich nicht. Wie kann die Software nun dazu zwingen den Sound über Klinke auszugeben? Bin für jeden Tip dankbar.

    MfG
    Heiko

    1. ChrisHC

      Hallo Heiko!

      Schau in XBMC auf dem Pi mal unter:

      System -> Einstellungen -> System -> Audio-Ausgabe
      Dort gleich der erste Punkt, „Audioausgabe“

      Dort kann man zwischen HDMI, Analog usw. wechseln.

      Hab das jetzt nur kurz auf meinem PC getestet, müsste aber auf dem Raspberry Pi genau so gehen.

      Wenn das nicht geht ist guter Rat teuer, aber ein Versuch ist es wert.

      Ich hoffe ich konnte dir helfen :)

      Grüße,

      Chris

  25. Christian

    Super Anleitung! Dafür schon einmal vielen Dank! Ich habe eine Frage zu deinen Einstellungen in der config.txt warum stellst du dort 24hz ein? Ich habe 60hz eingestellt. Ich vermute diese Einstellung hast du so vorgenommen, damit Filme flüssige laufen. Kann man einen Unterschied zwischen 24 & 60hz mit den bloßen Auge feststellen?

    Viele Grüße,
    Christian

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Christian!

      Kermit hat mich darauf hingewiesen das nicht alle TV-Geräte die 60 hz bei 1080p unterstützen (manche unterstützten nicht mal 1080p sondern nur 1080i), deswegen meine Empfehlung
      es mit 24 hz zu probieren.

      Grundsätzlich werden Filme nie mit mehr als 24 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet (Blu-Ray), deswegen
      macht es in der Praxis kaum einen Unterschied.

      Die Grundeinstellung mit 24 hz ist also erst mal dafür da das man den Pi überhaupt zum laufen bringt
      und bei der ersten Inbetriebnahme nicht vor einem schwarzen Bildschirm sitzt :)

      Grüße,

      Chris

  26. Tom

    Hallo Chris,
    Tolles TUT! 2 Fragen:
    1. Ich möchte gern mit meinem Rpi englisches TV über den bbc iplayer schauen. Dafür muss ich in Deitschland eine VPN (z.b. Über overplay.net) einrichten: somit täusche ich der bbc vor, dass ich aus UK ihren Server anspreche.
    Gibt es eine Möglichkeit, wie ich das machen kann?
    2. meine Filme legen alle zu Hause auf der NAS, die ich von extern über dyndns ansprechen kann. Kann ich – wenn ich bei Freunden bin – diese auch über den Rpi streamen? Wenn ja, wie mach ich das?

    Besten Dank im voraus!

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Tom!

      Du sprichst hier ein sehr weitgefächertes Themengebiet an, ich versuch es in aller Kürze und Würze zu beackern :)
      Leider ist mir nicht bekannt wie gut du dich mit der Materie bereits befasst hast, deswegen etwas ausführlicher.

      Um mit XBMC den iPlayer zu nutzen empfiehlt sich das entsprechende Add-On für XBMC,
      siehe hier:
      http://forum.xbmc.org/showthread.php?tid=51322

      Ob dieses Add-On mit dem Raspberry Pi kompatibel ist, ist mir leider nicht bekannt.

      Um dich mit dem VPN zu verbinden kannst du den in OpenELEC seit Version 3.1 integrierten VPN-Client nutzen, siehe dazu:

      http://wiki.openelec.tv/index.php?title=Configuring_VPN_Connections

      (am besten dazu die aktuelle Test-Version 3.1.7 nehmen)

      Normalerweise kann man bei den VPN-Diensten die genaue Konfiguration erfragen so das man nicht
      zwingend den Client von denen nutzen muss.
      Das sinnvollste ist, wenn du eine Custom-Firmware wie z.b. Tomato by Shibby auf deinem Router einsetzt,
      das verbinden zum VPN von deinem Router erledigen lässt, dann ist das ganze hinter dem Router liegende Netzwerk über den VPN verbunden.
      Vorsicht: Das kann zu hohen Geschwindigkeitseinbussen führen da Router nicht über die nötige Rechenleistung für VPN verfügen.

      Zu NAS und dyndns:
      Leider geht aus deiner Nachricht nicht hervor in wie fern du dein NAS ansprichst.
      Meinst du die Weboberfläche, die Freigaben?
      Welches NAS hast du?
      Wenn du per Samba/Netzwerkfreigabe von aussen auf dein NAS zu greifen willst wirst du nicht drum herum
      kommen dir ein eigenen VPN Netzwerk zu bauen und dann, wenn du woanders bist, dort per VPN-Client darauf zuzugreifen.
      Manche NAS bieten jedoch auch genau für diesen Fall speziell Lösungen an,
      wie z.b. einen Integrierten Videoplayer.
      Bedenke das das Streamen von daheim von deinem Upload begrenzt ist und meistens nicht ausreichend ist!
      Das ist ein ziemlich komplexes Themengebiet welches, ganz ehrlich, den Rahmen dieses
      Tutorials weit sprengt.

      Grüße,

      Chris

    2. ChrisHC Beitragsautor

      Nachtrag:
      Speziell overplay.net bietet auf seiner Homepage Router mit integriertem VPN-Client auf Basis von DD-WRT an,
      das ist ein entfernter Verwandter der Tomato-Firmware (wobei Tomato der DD-WRT-Firmware
      immer vorzuziehen ist), also es muss bei diesem Anbieter möglich sein
      unabhängig vom Overplay-Client sich zu verbinden.

      Grüße,

      ChrisHC

  27. Tom

    Hallo Chris, vielen Dank für Deine Antwort! :-)). Ich verwende 2 NAS: die Synology Diskstation 209 und Ein WD Book Live.

    Meinst Du, dass eine der beiden Geeignet ist?
    Gruß
    Tom

  28. ross99

    Hallo,

    Erst mal danke für das super Tutorial. Hat mich als absoluten Anfänger echt weiter gebracht.

    Ich habe da jetzt aber noch eine Frage. Meine Filme/Serien sind auf einer externen Festplatte die direkt mit USB an das Rasberry angeschlossen ist. Die wird auch erkannt. Allerdings sieht das nicht so schön aus wie oben im Beispielbild. Also mit den Film Infos und der Vorschau.
    Wie bekomme ich das jetzt noch hin?

    Danke, Gruß
    Ross

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo ross99!

      Freut mich das dir das Tutorial weitergeholfen hat :)

      Um die Bilder, Imdb-Bewertungen usw. zu den Filmen, oder auch Serien, zu bekommen,
      musst du die ganzen Sachen „scrapen“ lassen.
      Das ganze wird in Kapitel 5 „5. XBMC: Scrapen der Medien“ beschrieben.
      Dabei schaut sich XBMC den Dateinamen und Ordnernamen an, frägt dann bei Diensten im Internet
      an ob die dazu ein Coverbild oder sonstiges haben, und verknüft dann beides miteinander.
      Dazu müssen deine Filme und Serien zwingend nach einem bestimmten Schema benannt werden,
      dazu mehr im oben genannten Kapitel.

      Grüße,

      Chris

      1. ross99

        Hallo Chris,
        Danke für deine rasche Antwort.
        Das Problem ist ich komme gar nicht in die Option „Quellen bearbeiten“.
        Im Tutorial wir ja gesagt das man den Code in der Source Datei bearbeiten muss. Das kann ich ja aber nicht so machen da ich nicht über eine Freigabe gehe. Ist das Vielleicht der Fehler.

        Gruß
        Ross99

        1. ChrisHC Beitragsautor

          Ob die Medien auf einer Freigabe, auf einer per USB angeschlossenen HDD oder sonst wo liegen, du musst XBMC immer sagen „dort findest du Filme“ oder „dort liegen Serien“,
          von allein weiß XBMC nicht was die Sachen sind.
          Und zum Scrapen ist genau diese Zuordnung, „Quellen hinzufügen“, zwingend notwendig.
          Das kannst du auch per Menu machen.

          Dazu gehst du im Hauptmenu auf „Videos“, darunter auf „Dateien“.

          Dann auf „Videos hinzufügen“ (sollte ganz unten stehen).
          Jetzt suchst du den Pfad per „suchen“, das kann eine Freigabe sein oder
          auch ein lokaler Ordner oder eine USB-Festplatten.

          Wenn du dich in dem gewünschten Ordner befindest auf „Ok“ klicken.

          Jetzt bist du wieder zurück im „Quelle für Video hinzufügen“,
          dort unten auf „Ok“.
          Jetzt kannst du den passenden Scraper auswählen, ab diesem Punkt gilt dann wieder
          oben das Tutorial.

          Viel Erfolg!

          Grüße,

          Chris

          1. ross99

            Hallo,
            hab jetzt auch noch diese Anleitung dazu gefunden.
            http://www.xbmcnerds.com/index.php?page=Thread&threadID=9890
            Allerdings ist bei mir das Problem wen ich dabei bin die Quelle hinzuzufügen und die Festplatte auswählen muss findet er sie nicht. Also wie beim Bild 6 wo da im Beispiel steht N: (Volumen2) gibt es so was bei mir nicht. Aber die Festplatte erkennt er schon da ich da drauf zugreifen kann und die Medien wiedergeben kann. Nur dort finde ich sie nicht.

            Gruß
            Ross

          2. ross99

            PS:

            Es handelt sich um felgende Festplatte:

            3,5Zoll
            Extern Strom
            an Rasberry vie USB
            3TB
            Format: NTFS

  29. ChrisHC Beitragsautor

    Hallo ross99!

    Um ehrlich zu sein ist mir schleierhaft warum die Festplatte dort nicht auftaucht.

    Wenn du die Festplatte an einen Windows-PC anschließt und von dort per XBMC darauf zugreifen
    willst (auch per „Quelle hinzufügen“), klappt es da?

    Grüße,

    Chris

    1. Patrick

      Hi du das Problem hatte ich auch…
      Ich musste es so machen: Auf Videos Hinzufügen dann suchen und dann root Dateisystem / var / media / dann war hier meine platte drin

  30. ross99

    Also hab noch bisschen rum-gespielt. Ich glaube die Festplatte ist da nicht aufgeführt weil sie schon allgemein erkannt wird und in dem Ordner Videos angezeigt wird.

    Jetzt habe ich aber noch eine Frage. Und zwar wen ich jetzt auf die Festplatte mit Rechter Maustaste gehe kann ich auswählen „Quellen Hinzufügen“ („Quellen Bearbeiten“ gibt es nicht) dann kann ich unter dem Punkt „dieser Ordner beinhaltet“ auswählen z.B. Filme und dann den gewünschten Scraper, dass Funktioniert dann auch alles.

    Nur das Problem ist ich habe auf der Festplatte auch Serien. Die werden von dem Scraper für Filme nicht erkannt.

    Ich kann jetzt natürlich auch sagen bei dem Punkt „dieser Ordner beinhaltet“ =Serien und den entsprechenden Scraper. Dann habe ich aber das Gleiche Problem mit den Filmen.

    Also es muss doch eine Möglichkeit geben das beides Funktioniert. Wenn ich das richtig verstanden habe hast du das bei deinem Beispiel mit de Netzwerkfreigabe über SMB gelöst indem du das in der Source Datei hinterlegt hast. Dies habe ich auch versucht kenne mich aber nicht mit dem Code aus und weiß nicht wie ich die Festplatte ansteuern soll.

    Ich hoffe ich konnte mein Problem einigermaßen deutlich rüberbringen ;) Falls du mir noch mal helfen könntest wäre ich sehr Dankbar

    Gruß
    Ross

    1. ross99

      PS: Wen ich auf die Festplatte gehe und versuche direkt in dem Ordner „Filme“ und“Serien“ die Quellen zu bearbeiten, erscheint im Kontextmenü gar nicht der Punkt Quellen bearbeiten oder hinzufügen.

      1. ross99

        So hab es jetzt hinbekommen. war mein eigener Fehler. Ich musste Direkt in die Festplatte und dort bei den einzelnen Ordnern „Inhalt Festlegen“

        Danke für den Super Support (Y)

        Gruß
        Ross

  31. Joachim

    Gibt es schon eine Anleitung, wie man das Menü anhand der sources.xml erweitern kann? Hab da ein paar Versuche gestartet, aber irgendwie hackt da immer irgendwas.

  32. John Ripper

    Erstmal danke für das Tutorial.
    Hast wirklich soweit an alles gedacht und verständlich erklärt ;)
    Den Wlan Stick bekomme ich aber auch nit wirklich zum laufen!
    Hatte mir den Edimax Stick gekauft, den du empfohlen hast.
    Netzwerkeinstellungen soweit auch klar. (wlan0,ssid,wlan schlüssel)
    Trotzdem keine Verbindung :(
    Denke im openELEC Menü fehlt die steuerung vom Wlan.
    Kann zwar die oben beschriebenen Daten eingeben, aber das wars dann auch schon.
    Keine Möglichkeit zu scannen,keine Anzeige ob verbunden oder nicht.
    Hab dann bei den Add-Ons von openELEC den guten alten Network Manager gefunden.
    Damit sollte eine Verbindung möglich sein…….aaaaaaber das addon setzt die installation von xmbcbuntu vorraus.
    Und genau JETZT versteh ich den Sinn nit mehr!!!!
    Denn xmbcbuntu gibt es nirgens in den addons zu downloaden.
    Muss ich det jetzt manuell machen oder soll ich mir ein anderes OS installieren…mit Namen xmbcbuntu??? Hoffe irgendwer kann mir dabei helfen. Würde gerne wlan mit openELEC nutzen.

  33. John Ripper

    Ok!? Hab gerade erst gesehen das n neues Update von openELEC verfügbar ist.
    Denk mal das denen die wlan Problematik auch bewusst ist und hoffe jetzt einfach mal dat det behoben wurde.
    Probier dat jetzt erstmal aus un dann schau me mal ;)

  34. John Ripper

    Joa….Update hat die gewünschte Option mitgebracht.

    Jedoch Performanz ist jetzt im Arsch!
    Raspberry läuft nur noch auf 90% Prozessorauslastung……im Leerlauf!!!!!

    Mach ich direkt mal nen Haken dran….openELEC ist leider keine Option mehr für den Raspberry :(

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Wo genau misst du die Prozessorauslastung?

      Wenn du die 90% in der Systeminfo gesehen hast ist das ganz normal,
      das liegt daran da der Pi ständig damit beschäftigt ist die Anzeige neu zu zeichnen.

      Dazu gibt es unzählige Threads im Internet, ist auch bei RaspBMC usw.
      nicht anders.

      Eine objektive Aussage über die CPU-Auslastung bekommst du nur
      indem du dich per SSH/Putty auf die Kommandozeile vom Pi verbindest und
      die CPU-Auslastung per top beobachtest.
      Dabei im ruhenden Menu.

      Grüße,

      Chris

  35. Joachim

    Hallo zusammen,

    Drei Dinge hätte ich da an dieser Stelle:

    1. Gibt es eine einfach Möglichkeit, von der fertigen SD-Karte ein Image zu machen um ein Backup zu erhalten?
    2. Gibt es schon eine Fortsetzung des TUT für die Erweiterung der Sources.xml?
    3. XBMC überschreibt eigentständig die Pfade in der sources.xml, danach fehlen in den Pfadangaben immer username und passwort. kann man das unterbinden?

    Gruß
    Joachim

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Joachim:

      1. win32diskimager (http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/, das gleiche welches in diesem Tutorial verwendet wurde) kann auch images lesen. Das zurückschreiben habe ich jedoch noch nicht getestet.
      2. Eine Fortsetzung zur Erweiterung der Sources.xml ist nicht geplant, welche Themen bezüglich der Sources.xml wünscht du dir denn?
      Nächstes „Update“ des Tutorials gibt es entweder noch zum jetzigen 3.2 Release oder wenn XMBC 13
      releast wurde.
      3. Damit hatte ich nur unter Windows Probleme, einfache Lösung: Die Datei Schreibgeschützt machen :)

      Grüße,

      Chris

      1. Joachim

        Ich hatte mir etwas mehr Information erhofft, im Bezug auf die Erweiterung der Sources.xml.

        Das andere werde ich mal testen. Derzeit habe ich das Problem, das die Einstellungen für die Scrabber nicht gespeichert werden. Muß der Sache mal auf den Grund gehen.

  36. John Ripper

    @ChrisHC: Danke für die Antwort.. ;)
    War im Grunde auch viel zu schnell von mir verurteilt, sorry :(
    Denn eigentlich läuft openELEC mit der aktuellen Version(3.2.0) super.
    Hab später erst festgestellt das n paar Addon´s nicht wirklich miteinander können….,
    (Discovery Channel,ZDF Mediathek und so) kurz ma alles deaktiviert,deinstalliert…
    und zack bewegt sich die CPU durchschnittlich auf 30%….,und liegt somit fast kopf an kopf mim RAM *freu*
    Waren alles nur Addons die ich vorher geladen und ausprobiert habe, hab keine vorinstallierten deaktiviert.
    RaspBMC usw hatte ich noch garnit ausprobiert…., und so wie´s schaut brauch ich das auch garnit ;)
    Danke nochmal.

  37. Frank

    Hallo Chris,

    diese Anleitung ist wirklich super! Danke für Deine Mühe und die idiotensichere Erklärung. Hab sogar ich hinbekommen. Diese Seite hier ist für mich sozusagen eine Referenz. Trotzdem ist bei mir ein kleines Problem aufgetaucht, bei dem ich nicht mehr weiter weiß:
    Nach der Installation und Inbetriebnahme konnte ich mit dem XP vollgetankten Laptop von der Couch aus via WLAN und Router (Raspi hab ich mit nem Kabel am Router festgemacht) prima auf den Raspi zugreifen, wenn ich in der Netzwerkumgebung wie von Dir beschrieben „\\192.168.0.100“ eingab.
    So konnte ich u.a. auf die Freigabe „userdata“ zugreifen und openelec wie beschrieben aktualisieren. Hat so auch prima funktioniert. Nach dem erfolgreichen update allerdings kann ich nun nicht mehr so auf meinen Raspi zugreifen. Bekomme immer die Fehlermeldung „Die Datei \\192.168.0.100 wurde nicht gefunden. Bitte überprüfen Sie die Rechtschreibung trallala…“
    Komischweise wird er mir unter der Netzwerkumgebung aber als „XBMC(Openelec)“ angezeigt und mit Eingabe der IP-Adresse und dem Port im Internetbrowser bekomme ich auch dieses `rattenscharfe` XBMC Media Center angezeigt, kann ihn darüber ebenso steuern, wie mit der App am Smartphone.
    Nur: Warum komm ich mit der Eingabe der IP Adresse in der Netzwerkumgebung nicht mehr weiter?Was mache ich falsch? Warum sehe ich diese Freigaben nicht mehr? Ist Dir so ein Problem bekannt?
    Danke vorab schonmal.

    1. ChrisHC

      Hallo Frank!

      Die Adresse 192.168.0.100 war als Beispiel für die Netzwerkfreigabe gedacht,
      das heisst das ist der Computer von dem der Raspberry Pi seine Filme bezieht.

      Diese IP ist in jedem Netzwerk anders, die kann sich auch mal von alleine ändern
      (passiert selten, kann aber vorkommen).
      Das ist die IP die du in der sources.xml einträgst das der Pi weiss wo die Filme liegen.

      Was du vermutlich suchst ist die IP des Raspberry Pi, wie du die herausbekommst wurde am
      Anfang von Kapitel 5 erklärt (Kurzfassung: System -> Systeminfo), mit der kannst du dann im Schema \\xxx.yyy.zzz.qqq auf den Raspberry Pi zugreifen und z.b. updaten oder Konfigurationsdateien
      ändern.

      Ich hoffe das hat das Problem gelöst :)

      Grüße,

      Chris

  38. Patrick

    Hi undzwar habe ich ne frage gibt es schon ein Tut um das Menu anpassen?????

    Denn ich würde gern so was amchen: Filme, Serien, Bilder… schön und gut, aber warum kein Menu für Dokumentationen?
    Oder Kurzfilme? Oder Animes?

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Patrick!

      Leider ist genau diese Anpassung nicht ganz trivial,
      da muss man dann ganz schön basteln.

      Ich arbeite aber daran, der Teil kommt noch :)

      Grüße,

      Chris

  39. Frank

    Hallo Chris,

    nein, diese IP- Adresse „192.168.0.100“ hat mein Raspi tatsächlich.
    Mein Problem konnte bisher nicht lösen. Auch und wohl hauptsächlich in Ermangelung notwendiger Kenntnisse…:-o Aufgefallen ist mir aber, dass ich in den Openelec- Einstellungen Samba nicht aktivieren kann. Der Punkt lässt sich zwar setzen, wenn ich aber das Menü verlasse und erneut nachschaue, ist der Punkt wieder ausgegraut. Könnte das eine Ursache sein?
    Werde morgen dem Raspi die SD-Karte aus der Brust reißen, platt machen und nach Deiner Anleitung noch einmal von vorne beginnen. Da lief das ja tadellos. Anschließend schau ich mir die Einstellungen noch einmal genau an. Hab so die Vermutung, dass es möglicherweise am update von Openelec lag…? In Zukunft werde ich eine zweite SD- Karte zum Testen und Ausprobieren haben.
    Trotzdem Danke für Deine Antwort!

    viele Grüße zurück
    Frank

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Frank!

      Nach deiner Fehlerbeschreibung scheint tatsächlich das Problem eher
      bei OpenELEC zu liegen, um genauer zu sein: bei Samba.

      Samba ist unter Linux der Dienst der die „Netzwerkumgebung“ bereitstellt,
      wenn der nicht tut kann es nicht gehen.

      Ich würde dir ebenfalls zu einer Neuinstallation raten, wenn man es schon
      mal vorher gemacht hat dürfte das innerhalb von 30 Minuten mit Konfiguration
      erledigt sein.

      Das mit der 2. Karte kann ich dir ebenfalls nur empfehlen,
      mit dem SD-Image-Schreibprogramm kannst du auch
      eine SD-Karte einlesen und auf Festplatte zur späteren Verwendung speichern.
      Ideal als Backup.

      Grüße,

      Chris

  40. Joachim

    Also bei mir war es so, das nach dem Update von 3.1.6 auf 3.2.0 die Netzwerkadressen neu vergeben werden musste. Ich hatte eine manuelle Konfiguration der IP Adresse vorgenommen. Diese Änderung ist da weg, wenn ds Update drüber läuft.
    WEnn du also in dem Bereich manuelle Anpassungen gemacht hast, dann musst du die erneut einstellen.

  41. Frank

    Hallo Chris, Hallo Joachim,

    Es lag wohl wirklich am Samba. Wie ich bei der ersten Schilderung meines Problems angab, lies sich nachdem update auf Version 3.2.0 das Pünktchen bei der Sambakonfiguration in Openelec nicht dauerhaft setzen. Nachdem ich die SD- Karte neu aufgesetzt hatte, hab ich die EInstellungen verglichen. In der Version 3.0.6 geht das tadellos. Die IP Adressen hatte ich verglichen, die waren nicht das Problem.
    Was mir auch noch auffiel, ist, dass die Version 3.2.0 wohl noch eine inoffizelle Version ist. So stand es jedenfalls auf dem Bidschirm in kleiner Schrift. Geladen hatte ich es aber aus dem Ordener „official images“ auf http://openelec.thestateofme.com/.
    Nun gut, das Problem ist erkannt und beseitigt. Das Neuaufsetzen war in 15 Minuten erledigt. Und eine zweite Karte ist ebenfalls fertig. Ist im Notfall ja schnell getauscht.
    So, jetzt werd ich mich mit dem Einbinden meiner Medien beschäftigen. Learning bei Doing also. Und diese Seite bleibt nebenbei immer schön geöffnet ;-)

    Schönes Weekend :-)

    viele Grüße
    Frank

  42. Domme

    Hallo!

    Zunächst auch erstmal ein dickes Danke für das Tutorial!

    Leider habe auch ich einige Probleme was das Freigeben der Dateien angeht. Ich habe mir bereits alles in den Kommentaren durchgelesen und sehr viel probiert. Leider komme ich nicht weiter.
    Immer wieder zeigt mir OpenElec an: „Fehler 2: Quelle nicht verfügbar“ und „Keine Verbindung zum Netzwerkserver“….

    Der Path sieht bei mir so aus:
    smb:\\Emmod:Passwort@192.168.x.xxx\C:\Users\Public\Medien\Filme\

    In der Datei „Passwort“ steht folgendes:

    smb://192.168.x.xxx/Users
    smb://Emmod:Passwort@192.168.2.117/Users/Public/Medien/Filme/

    Liegt da eventuell das Problem. Ich komme einfach nicht weiter und würde mich über ein paar Tips freuen!!!

    Kleine Frage am Rande: Warum habe ich manchmal bei einem Neustart einen bunten Bildschirm. Das kommt öfters vor.. dann muss ich das Kabel entfernen und den Rasp neustarten lassen. Dann läuft es wieder. Bei einem erneuten Neustart kommt es dann meißtens wieder zum besagten Problem.

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Domme!

      In Passwort musst du gar nix eintragen da du den Usernamen und Passwort ja bereits im Pfad angibst.

      dein SMB-Pfad ist soweit ok, aber du hast im Pfad den lokalen Pfad angegeben,
      also so wie er auf Windows-aussieht.

      Du musst jedoch den Freigabenamen wählen (und natürlich auch den Ordner freigeben falls noch nicht geschehen).

      Mit der rechten Maustaste auf den Ordner den du freigeben möchstest (z.b. „Filme“)
      und dann den Reiter „Freigabe“ auswählen.

      Dort vergibst du auch einen namen für die Freigabe, z.b. „filme_auf_pc“ oder so.

      Diesen Freigabename, „filme_auf_pc“ musst du dann angeben.

      Z.b.:

      smb:\\Emmod:Passwort@192.168.x.xxx\filme_auf_pc

      Nicht vergessen die IP anzupassen.
      Unter Windows kannst du in der Kommandozeile mit „ipconfig“ alle IP-Adressen abfragen.

      Hoffe ich konnte helfen :)

      Grüße,

      Chris

  43. Domme

    Die Antwort kam aber schnell!

    Jetzt klappt alles! Vielen Dank!

    Noch eine Frage. Hast du eine Ahnung, was es mit dem bunten Bildschirm auf sich hat? (s.o)

    1. ChrisHC

      Hallo Domme!

      Ist der bunte Bildschirm ein Viereck mit allen möglichen Farben?

      Das kommt eigentlich immer beim Start, ich vermute mal das man sieht
      ob das Kabel richtig funktioniert oder so.

      Wenn er sich da aufhängt stimmt irgendwas nicht, hat er bei mir noch nie getan.

      Eventuell ist die SD-Karte defekt, der Pi zu hoch übertaktet oder sonstiges.
      Da gibt es sehr viele Möglichkeiten, hab von diesem Fehler auch noch nie was gehört.

      Grüße,
      Chris

  44. Domme

    Jetzt habe ich die HDMI Einstellungen vorgenommen und er zeigt mir nach dem Startlogo nur noch ein schwarzes Bild….. ich sehe schon, ich werde viel Geduld brauchen :D

  45. Tom

    Hallo.Habe den PI Rev. B die letze Woche bekommen und muss feststellen das er kein coaxialen und auch keinen Toslink besitzt.Was macht nun jemand der einen Verstärker ohne HDMI hat?Ich hab zwar im Netz schon eine Box gefunden die einen HDMI in und Out hat mit dazugehörigem Toslink.
    Das Teil kostet 35 Euro.Gibt es da keine andere Möglichkeit da bei der Beschreibung der zusätzlichen Box steht das man dann keine CEC Fernbedienung mehr benutzen kann?!

    Möchte wie gesagt meinen 5.1 Ton über die Anlage genießen und nicht über den TV.Wie ist das dann mit DTS Sound?Habe auch gelesen das das Bild dann ruckeln solle

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Tom!

      Dir wird in diesem Fall nicht viel anderes übrig bleiben als

      a) einen neuen Verstärker mit HDMI und CEC-Passtrough zu kaufen
      b) oder in eine entsprechende Box mit separatem toslink-Ausgang zu investieren

      Die von Monoprice schleifen anscheinend auch CEC durch, laut Amazon USA Rezension:

      http://www.amazon.com/review/R1L7GY4ZQCMPTG/ref=cm_srch_res_rtr_alt_1

      Der beschreibt genau dein Problem und hat es mit diesem Gerät lösen können.

      Hab den aber nicht bei Amazon Deutschland gefunden, eventuell wirst du auf eBay fündig.

      Wenn der Receiver die Dekodierung des Audio-Steams übernimmt dann dürfte es eigentlich
      keine Ruckler geben, die CPU des Raspberry Pi wird ja dann nicht belastet.

      Bin aber ganz ehrlich keine Leuchte in Sachen Audio-und-Raspberry-Pi.

      Einfach mal googeln, bist sicherlich nicht der erste (und letzte) mit diesem Problem :)

      Grüße,

      Chris

  46. selkon

    Hi,

    vielen dank für das Tutorial.

    Ich versuche grad mit meinem rep und openelec das WLAN zum laufen zu bringen, bin auch kein Spezi aber würde gerne wissen wie ich das mache, im Netz finde ich keine Anleitung, welche IP Adresse muss ich wo abgreifen und eintragen , ein tutorial hierzu wäre dringend notwendig, bitte um Hilfe.

    MFG
    Selko

    1. Markus

      Hallo Selko,

      DHCP bei den WLAN-Einstellungen sollte richtig sein. Sonst wie bei deinem normalen PC, Laptop, iPAD … etc. Die SSID (den Namen deines WLANs) und das zugehörige Passwort richtig eintippen, dann sollte es funktionieren.

      Aber es funktionieren nicht alle WLAN-Sticks automatisch. Der im Tutorial erwähnte funktioniert einwandfrei.

      Grüße
      Markus

  47. Dirk

    Vielen Dank für die Super Anleitung. Habe heute meinen RasPi in Betrieb genommen und nach der Anleitung hat auch alles super funktioniert. Kommt irgendwann noch der angekündigte Teil 2 – Tutorial zur Anpassung der Menus? Das würde mich sehr freuen. Bis dahin habe ich noch genug zu tun damit der Pi mein NAS per WOL weckt, wenn XBMC startet. Außerdem müssen die Ordner mit den Filmen noch mal benannt werden usw.

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Dirk!

      Das mit dem Menu ist auf jeden Fall noch geplant, ich möchte aber
      keine Versprechungen machen wann es kommt.

      Hab das bei mir selbst erst rudimentär eingebaut, muss da noch ein bisschen testen.

      Grüße,

      Chris

  48. made1990

    Hi, danke für die tolle Beschreibung.

    eine Frage: Wie kann ich die Tastenbelegung meiner TV-Fernbedienung ändern? (Grund: Linkemaustaste-Menü hat keine entsprechenede Taste).
    Bei raspbmc ging das über eine remote.xml, aber die finde ich bei openelec nicht,
    Danke für die Hilfe

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo made1990!

      Welche Taste meinst du mit „Linkemaustaste-Menü“?

      Die Standard „remote.xml“ befindet sich bei OpenELEC unter:

      /usr/share/xbmc/system/keymaps/

      Diese nach
      /storage/.xbmc/userdata/keymaps/
      kopieren.
      Dazu per Putty auf dem Pi einloggen, am Ende meines Tutorials sind einige Hinweise dazu.

      Von dort aus wird Sie in der Netzwerkumgebung auf dem Pi unter „/Userdata/keymaps“
      angezeigt und du kannst Sie bequem per Notebook/PC editieren.

      Grüße,

      Chris

      1. made1990

        Danke für die Antwort.
        Ich habe die remote.xml Datei gefunden, in /storage/.xbmc/userdata/keymaps/ reinkopiert und geändert, nur leider werden meine Änderungen nicht übernommen. Wahrscheinlich wird weiterhin die remote.xml unter /usr/share/xbmc/system/keymaps/ genomme. Diese kann ich aber leider nicht editieren weil read only.
        Was kann ich tun? Kann ich irgendwo beinflussen welche remote.xml er laden soll beim Starten.
        Danke

        1. ChrisHC Beitragsautor

          Hallo made1990!

          Normalerweise müsstest du dich als „root“ per ssh eingeloggt habe,
          also als höchstmöglicher User, dem steht normalerweise alles zur Verfügung.

          Es kann sein das der Dateistrang als Schreibgeschützt gemounted ist.

          Schau dir oben mal den Abschnitt „Direkt auf dem Raspberry Pi mittels SSH“
          an und mounte so /flash neu.
          Dann versuch nochmals auf die Datei zuzugreifen.

          Kann das gerade leider nicht testen da meine PIs alle aus sind,
          Wohnung wird gerade gestrichen.

          Grüße,

          Chris

  49. Der Neue

    Hallo,

    Danke für die Anleitung.
    Hat soweit gefunzt, aber mein TV unterstützt CEC nicht.
    Am 21.5.13 schrieb Morsch, das er sein Handy zur Bedienung nimmt.
    Weche App sollte man denn dafür nehmen?

    Gruß und Danke

    1. Markus

      Hallo Der Neue,

      je nach Betriebssystem gibt es da verschiedene Apps. Bei Raspbian funktionieren die ganzen „XBMC-Apps“ auch.

      z. B. Constellation auf iOS, Yatze oder die offizielle XBMC-App auf Android

      Grüße
      Markus

  50. Dommi

    Hallo Chris,

    vielen Dank für die sehr gute Anleitung. Ich habe seit ein Paar tage eine raspberry pi und habe raspbmc und openelec getestet. Openelec ist recht stabil. Ein für mich wichtiger Punkt ist noch ofen: Da ich den raspbi am LAN habe, könnte ich theoretisch den WLAN-Anschluss dafür nutzen, raspbi als WLAN-Router zu betreiben. Das ist mit einer anderen Software (z.B. wheezy-raspbian) möglich, dann aber kein xbmc?
    Gibt es eine Möglichkeit, unter openelec den raspi als wlan router zu betreiben, oder die Möglichkeit unter raspbian xbmc zu installieren?

    Vielen Dank, Dommi

    1. Markus

      Hallo Dommi,

      ich würde dir an dieser Stelle empfehlen, einen zweiten RPi anzuschaffen und darauf eventuell eine Router-Software zu installieren (OpenWrt bspw.). Das würde mir persönlich mehr Sicherheitsgefühl vermitteln als ein selbst konfiguriertes Betriebssystem, das nicht als Router-System ausgelegt ist. Der Router ist ja schließlich direkt mit dem Internet verbunden.

      Meinst du vielleicht, dass du den RPi als Accesspoint betreiben willst? Also WLAN < --> LAN zu „Brücken“. Dann wäre das meines Wissens nach grundsätzlich möglich, aber nicht mit dem entsprechenden Komfort (den ein Router-Betriebssystem mitbringt), sondern über Konsole (was die Wartbarkeit reduzieren könnte). Vermutlich wäre ein Problem auch die Durchsatzrate, die nicht ideal sein wird (Architektur- und Leistungsbedingt).

      Würde mich aber auch interessieren, was das für eine Performance bringen würde =)

      Grüße
      Markus

  51. Gerhard

    Hallo Markus,

    erst mal vielen Dank für die super Anleitung.
    Ich habe einschl. WLAN, NAS-Zugriff, Filme- u. Serien Benamungen und Fernbedienung über Android alles am Laufen. Habe nur noch ein ganz kleines Problemchen:
    Von den beiden usb-Anschlüsen sind belegt: 1 usb mit WLAN Stick, am anderen usb ein Hub für 2 x 3 TB Festplatten ntfs

    1. Frage: Gibt es eine Möglichkeit, dass der Pi die Platten „sclhafen“ legt, wenn eine bestimmte Zeit kein Zugriff auf die Platte erfolgt (so wie z. B. am PC), und die Platten auf Anforderung wieder „erwachen“?

    2. Frage: Die beiden usb Platten werden zwar immer erkannt (auch wenn ich sie nach Abschaltung wieder Einschalte), aber leider nicht immer am gleichen usb port (manchmal auf usb 1, manchmal auf usb 5, manchmal untereinander vertauscht).
    Damit findet er die Filme und Serien nicht über die gescrabbten Verzeichnisse/Logos, sondern nur über das video menu.
    Gibt es eine Möglichkeit den Platten einen festen Usb-Port zuzuordnen?

    Vielen Dank im vorraus für Deine Hilffe.

    Gruss
    Gerhard

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Gerhard!

      Ganz ehrlich: Der Raspberry Pi mit OpenELEC ist nicht als NAS gedacht.

      Hab selbst mal testweise damit rumgespielt, bin mit sehr unsicheren Einstellungen
      bezüglich des Dateisystems auf einen Datendurchsatz übers Netzwerk auf gerade mal ca. 6 MB/s gekommen.

      Ich würe dir empfehlen in ein richtiges NAS zu investieren,
      ich kann die von Synology wärmstens empfehlen:

      http://www.amazon.de/Synology-DiskStation-DS213J-NAS-Server-1-2GHz/dp/B00CDG2XHC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1384188116&sr=8-1&keywords=Synology

      Alternativ, wenn du basteln willst, schau dir das Tutorial von Markus und HP Microserver an:

      http://www.och-group.de/2013/05/15/hp-proliant-n40l-microserver-mit-openmediavault-und-debian-installieren/

      Grüße,

      Chris

  52. Torsten

    Danke für das starke Tutorial! Damit habe ich den PI zwischen Feierabend und Essenkochen innerhalb kürzester Zeit zum Laufen gebracht… ;)

    Gruß
    Torsten

  53. joerg

    Hallo,
    ich nutze zur Zeit noch einen Androidstick (Rkimagic MK802IIIS ) mit DLAN am TV. Filme bekomme ich von meiner NAS (QNAP-TS112). Bedienen tue ich alles mit einer Funktastatur. WLAN geht bei dem Stick nicht )-:
    Nun habe ich einen Tablet PC bekommen und wollte damit über xbmc alles steuern.Geht leider nicht.
    Also überlege ich mir, so einen Rasperry zu kaufen, obwohl die Börse knapp ist.

    Da ich nicht so gut in Sachen Software etc. bin, würde ich mir gleich eine fertige SD Karte mit openelec kaufen (kostet als 8GB zwar um die 18,00 Euro aber naja). Einen Rasperry würde ich mit WLAN Stick kaufen, damit ich das ganze mit dem Tablet steuer kann.

    Nun meine Frage: bei meiner NAS läuft das alles über den Twonkyserver. Muss ich da dann bei dem Rasperry auch das mit den Freigaben machen ?

    Ich schrecke eigentlich sehr vor dem Aufwand zurück. Am PC nutze ich win7, kein Linux.
    Und, brauche ich eine USB Tastatur ? Ich habe keine mehr, nur so ne logitech Tastatur und maus mit Funk für den PC bzw. eine Funktastur mit Stick für den Android Stick.

    Ach ja, funktioniert das Teil über einen HDMI Switch ? Der Stick funktioniert damit (habe am TV nur ein HDMI Port).

    Hoffe, das war nicht zu wirr. Ich möchte das gerne alles mit xbmc übers Tablet nutzen und den Stick verkaufen, aber wie gesagt, als Laie schreckt man doch zurück.

    Danke schonmal für die Hilfe.

    Gruss
    Jörg

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Jörg!

      Mir scheint du hast da eine sehr kompliziertes und unvorteilhaftes System aufgebaut.

      Ich versuche mal soweit Tips zu geben wie ich es verstanden habe.

      Ich empfehle den Raspberry Pi immer per Kabel anzuschließen.
      WLAN ist für viele Sachen zu langsam.

      Wenn du XBMC mit dem Tablet steuern möchtest dann nimm dazu die XBMC-Fernbedienung
      Yatze für Android, die ist ziemlich gut und kostenlos.
      WLAN am Raspberry Pi brauchst du dafür auf keinen Fall, schließ den per Kabel an.

      Aber dein Tablet als Fernbedienung zu nutzen macht keinen Sinn, nimm dafür einfach deine normale
      TV-Fernbedienung, ist einfacher und da hast nicht x-Geräte rumliegen.
      Wobei du über einen HDMI-Switch mit den CEC-Signalen wahrscheinlich Probleme bekommst… aber das kannst du ja testen,
      wenn CEC nicht funktioniert nimm im Notfall dein Tablet als Fernbedienung.

      Den Twonkyserver brauchst du dann mit XBMC nicht, XBMC selbst indexiert und holt sich dann die Medien (Filme usw.).
      Dazu musst du Freigaben auf deinem NAS erstellen (hast du ja sicherlich sowieso, du greifst ja von Windows auch auf dein
      NAS zu um Sachen darauf zu kopieren. Die kannst du weiterverwenden.).

      Ich hab mal eine kabellose Logitech-Maus getestet, das hat am Raspberry Pi nicht funktioniert.
      Wenn du meiner Anleitung folgst reicht aber eine ganz normale USB-Maus, eine Tastatur ist nicht unbedingt nötig!

      Grundsätzlich würde ich dir empfehlen dein ganzes System zu überdenken,
      das ist gerade ein nicht gerade optimale Geschichte.

      Ich empfehl dir dringend XBMC auf deinem normalen Windows-PC zu installieren und dort erst mal zu testen,
      ein bisschen damit zu spielen damit du verstehst wie es überhaupt funktioniert.
      Als ich das erste mal XBMC benutzt hab stand ich auch da wie der Ochs vorm Berg, braucht ein bisschen Übung :)

      Solltest du dich für den Raspberry Pi entscheiden bedenke das du außer dem Raspberry Pi
      noch eine SD-Karte und ein Netzteil brauchst.
      Das Gehäuse kannst du jederzeit nachkaufen.

      Ich hoffe ich konnte dir helfen :)

      Grüße,

      Chris

  54. Pingback: XBMC/OpenELEC auf dem Raspberry Pi einrichten – ein Tutorial | OCH-group.de | fortschrittsbalken

  55. Torsten

    Zum Thema „Scraper-taugliches Umbennen der Serien-Episoden“ kann ich wärmstens das Tool „File Bot“ empfehlen. Damit lassen sich bei großen Sammlungen einige Stunden sparen.

  56. Pingback: XBMC bzw. Raspbmc auf Raspberry Pi einrichten – ein Tutorial | OCH-group.de

  57. Xavier

    Hallo,
    ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit die Filme von z.B. der ARD Mediathek auf meiner SD Karte oder USB Stick am Rasperry downzuloaden. Leider habe ich bislang noch keine Möglichkeit gefunden. Der JDownloader funktioniert nicht („Keine Verbindung zum Netzwerkserver“??) Und auch sonst bin ich noch nicht weit gekommen. Gibt es ein Add-On oder ein Tutorial?
    Danke

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Xavier!

      Leider kenne ich mich mit dem Thema überhaupt nicht aus,
      kann dir da leider nicht weiterhelfen.

      Grüße,

      Chris

  58. Klaas

    Hallo,

    super tutorial, bin noch absoluter anfänger, aber ich arbeite dran.

    Leider kann ich mich per Windows Explorer nicht auf dem Pi anmelden.
    Hab bei Openelec die IP gesucht, z.b. 192.168.0.54 gebe die dann im Explorer ein und
    dort kommt immer nur dass die Verbindung nicht gefunden wurde. Werd noch ganz verrückt.

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Klaas!

      Du musst die Netzwerkumgebung dafür nehmen, der Windows Explorer ist dafür nicht geeignet.

      Dann die IP im Format \\xxx.xxx.xxx.xxx eingeben,
      für 192.168.0.54 dann:

      \\192.168.0.54

      Dann müsste es klappen.

      Viel Erfolg!

      Grüße,

      Chris

  59. Klaas

    Erstmal danke für den Tipp, das habe ich aber auch schon versucht.
    Leider kein Erfolg, es kommt immer die Fehlermeldung : „Auf \\192.168.1.54 konnte nicht zugegriffen werden“. Samba ist natürlich im Openelec aktiviert.

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Geh mal auf die Kommandozeile (cmd.exe, „Eingabeaufforderung“) und mach ein
      „ping 192.168.1.54“ um sicherzustellen das es die IP auch wirklich gibt.

      Grüße,

      Chris

  60. Hartmut

    ich habe seit gestern mein PI und dank diesem Klasse TUT (vielen Dank) läuft er bereits „fast“ gut.
    Ein Problem ist noch vorhanden. Wenn ich den HDMI-Fernseher aus mache bzw. wieder fernsehe, dann komme ich, wenn ich nach einiger Zeit wieder auf HDMI umschalte, nicht mehr auf das XBMC. Ich schalte dann immer die PI aus (Stecker ziehen) und boote neu. Der PI soll immer laufen (dank seine geringen Leistungsaufnahme). In die config.txt habe ich bereits „hdmi_force_hotplug = 1“ aktiviert – leider ohne Erfolg.
    Was mache ich falsch – oder was muss ich machen, damit der PI immer läuft?
    Danke für die Hilfe.

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Hartmut!

      Freut mich das dir das Tutorial geholfen hat!

      In wie fern äußert sich das du nicht mehr auf XBMC kommst?

      Wenn du auf den Pi schaltest bleibt dann der Bildschirm schwarz?
      Oder ist er nur leicht dunkel und das Menu ist noch zu sehen?
      Hast du mal probiert ob du dann noch per Netzwerkumgebung auf den Pi zugreifen kannst?

      Dann könnte man schon mal feststellen ob er wirklich hängt bzw. aus ist oder nur in den Ruhemodus gegangen ist,
      eventuell trennt dein TV auch nach einer Weile die Verbindung.

      Grüße,

      Chris

      1. hartmut

        Hallo Chris,
        vielen Dank für die schnelle Antwort.
        – ich aktualisiere z.B. die Musikdatenbank.
        – schalte vom PI auf TV
        – schalte nach einiger Zeit wieder auf HDMI um nachzusehen, wie weit die Aktualisierung fortgeschritten ist.
        – HDMI bleibt schwarz.
        – Über das Netzwerk kann ich den PI nicht sehen.
        – Mit PuTTY komme ich auch nicht auf ihn.
        – Die LEDs des PI sind alle aktiv. Die LED der noch angeschlossene Maus ist aktiv. Die Tastatur funktioniert – Strg+Alt+Entf = der PI startet neu.

        Das gleiche Phänomen habe ich auch, wenn ich das TV abends ausmache, der PI bleibt über Nacht an (frisst ja kein Strom ;-) ) und am nächsten Tag mache ich das TV wieder an…

        Gibt es dafür eine Erklärung?

        1. ChrisHC Beitragsautor

          Hallo Hartmut!

          Das könnte Hardware-Problem sein.

          Hast du den Pi übertaktet?
          Wenn ja, probier es mal ohne Übertaktung.

          Ansonsten würde ich mal, um schlechtes Kabel/seltsame Signale vom TV auszuschließen, probieren
          ohne Ihn an den TV anzuschließen.

          Also das HDMI-Kabel rausziehen, über nacht einfach laufen lassen, am nächsten Tag per Putty, Ping
          oder sonstiges überprüfen ob er noch erreichbar ist.
          Wenn du ein altes, no-name HDMI-Kabel verwendest tausch das mal gegen ein gutes aus.

          Z.d. die HDMI-Kabel von AmazonBasics sind sehr gut und auch günstig.

          Hoffe das hilft dir etwas bei der Fehlersuche.

          Grüße und schöne Weihnachten,

          Chris

  61. Sybex

    Hallo,

    zuerst ein großes Lob an den Tutorialersteller.

    Bin jedoch auf ein Problem gestoßen und komme nicht weiter. Hoffe Ihr könnt mir helfen.
    Ich habe mit dem Win32Disk Imager OpenElec auf eine SD geschrieben und anschließend mit GParted die Datenpartition auf die volle SD- Kartengröße erweitert.
    Nun habe ich OpenElec nach meinen Bedürfnissen eingerichtet. Da ich gerne einen Raspberry Pi mit OpenElec meinem Bruder schenken möchte, möchte ich meine „fertige“ SD einfach kopieren.
    Dazu habe ich erneut den Win32Disk Imager genommen und wollte ein Image meiner SD machen, damit ich dann das neuerstellte Image auf eine neue SD schreiben kann. Doch es wird zwar eine Datei erstellt, diese ist jedoch kein Image und ich kann die Datei nicht verwenden.
    Kann es sein, dass wenn man mit GParted seine Datenpartition vergrößert, man dann kein Image seiner SD erstellen kann?

  62. Hermann

    Hallo,

    zuerst ein großes Lob an den Tutorialersteller.

    Bin jedoch auf ein Problem gestoßen und komme nicht weiter. Hoffe Ihr könnt mir helfen.
    Ich habe mit dem Win32Disk Imager OpenElec auf eine SD geschrieben und anschließend mit GParted die Datenpartition auf die volle SD- Kartengröße erweitert.
    Nun habe ich OpenElec nach meinen Bedürfnissen eingerichtet. Da ich gerne einen Raspberry Pi mit OpenElec meinem Bruder schenken möchte, möchte ich meine „fertige“ SD einfach kopieren.
    Dazu habe ich erneut den Win32Disk Imager genommen und wollte ein Image meiner SD machen, damit ich dann das neuerstellte Image auf eine neue SD schreiben kann. Doch es wird zwar eine Datei erstellt, diese ist jedoch kein Image und ich kann die Datei nicht verwenden.
    Kann es sein, dass wenn man mit GParted seine Datenpartition vergrößert, man dann kein Image seiner SD erstellen kann?

    Wünsche frohe Festtage!

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Herrmann!

      Die Erfahrung hab ich auch gemacht, das funktioniert mit dem Win32Disk Imager irgendwie nichtrichtig.
      Hat aber mit GParted oder ähnlichem nichts zu tun.

      Probier am besten mal Clonezilla:

      http://clonezilla.org/

      Damit dürte es gehen.

      Wenn du die SD-Karte clonst, achte darauf das es dann der gleiche Hersteller und Modell ist,
      weil 8 GB sind bei unterschiedlichen Herstellern auch unterschiedliche Größen.

      Viel Erfolg!

      Grüße,

      Chris

  63. Hermann

    Wieso wird meine Frage nicht veröffentlicht?
    Ich frage doch nichts böses? Wo ist das Problem?

    Hallo ihr lieben,

    zuerst ein großes Lob an den Tutorialersteller.

    Bin jedoch auf ein Problem gestoßen und komme nicht weiter. Hoffe Ihr könnt mir helfen.
    Ich habe mit dem Win32Disk Imager OpenElec auf eine SD geschrieben und anschließend mit GParted die Datenpartition auf die volle SD- Kartengröße erweitert.
    Nun habe ich OpenElec nach meinen Bedürfnissen eingerichtet. Da ich gerne einen Raspberry Pi mit OpenElec meinem Bruder schenken möchte, möchte ich meine „fertige“ SD einfach kopieren.
    Dazu habe ich erneut den Win32Disk Imager genommen und wollte ein Image meiner SD machen, damit ich dann das neuerstellte Image auf eine neue SD schreiben kann. Doch es wird zwar eine Datei erstellt, diese ist jedoch kein Image und ich kann die Datei nicht verwenden.
    Kann es sein, dass wenn man mit GParted seine Datenpartition vergrößert, man dann kein Image seiner SD erstellen kann?

  64. Hermann

    @chris
    clonezilla ist ja ein Programm für Linux. Da ich aber Windoof benutze, läuft das nicht bei mir, oder?
    Gibt es vlt. eine Alternative?

  65. Josua Reinhardt

    Super Danke erstmal! Das Scrappen der Medien macht richtig Spaß!!! Yeah
    Habe es mal für Musik und Filme eingerichtet!

    Nun habe ich jedoch noch eine Frage: Auf meiner Oberfläche sind nun immer die Alben bzw. Filme, die neu hinzugefügt wurden. Gibt es die Möglichkeit selber zu entscheiden welche Filme auf die Oberfläche sollen?

    Vielen Dank!!

    Peace Josh

  66. Celestis

    Hallo und vielen Danke für das sehr Informative Tutorial:)

    Ich habe auch ein RPI aber ich experimentiere noch damit.
    1.) Ich kann auf Streamplatformen keine Filme sehen. Warum nicht?
    2.) Gibt es sowas wie ein Antivirenpogramm? (Das Netz ist nie ganz sicher)
    3.) Gibt es eine Firewall?
    4.) Gibt es auch Mozilla für das RPI?
    5.) Gibt es die Möglichkeit eine ander Optik zu bekommen? (Zb. eine Win XP Themes )
    6.) Kann mann auch statt 32GB auch 128GB nutzen?
    7.) Kann man den Ramspeicher auch nachrüsten? ( Von 512MB auf 1024MB)
    8.) Auf wieviel MHZ kann ich das RPI übertakten , ohne das es kaputt geht ?

    Danke schonmal in Vorraus.
    LG
    Celestis

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Celestis!

      1.) Raspberry Pi basiert auf der ARM-CPU-Architektur und auf Linux.
      Dafür gibt es keine Unterstützung von Seiten der Streamplatformen.
      Schau dir mal pipelight an, das könnte, irgendwann, die Lösung sein.

      2.) Es gibt für Linux Anti-Viren-Programme, die werden aber fast ausschließlich
      dazu genutzt um Windows-Viren zu erkennen und zu beseitigen.
      Auf Linux musst du dir keine Gedanken über Viren machen.
      3.) Unter Linux nennt sich die Firewall „iptables“, aber:
      da unter Linux standardmäßig keine Programme laufen die nicht eine Aufgabe
      erfüllen ist das nicht nötig. Außerdem: dein Pi hängt ja nicht direkt am Internet,
      davor befindet sich ja noch ein Router mit Firewall.
      4.) Wenn du Raspbian installierst kannst du auch den Firefox nutzen.
      5.) Bestimmt, aber ich nutze den Pi nicht als Desktop, dazu ist er zu schwach.
      6.) Ich vermute du meinst am SD-Karten-Slot. Macht keinen Sinn: Wenn du viel Speicher brauchst
      häng, über einen aktiven USB-Hub, eine USB-Festplatte an den Pi.
      7.) Nein, ist fest auf den Pi gelötet.
      8.) ich betreibe 3 Pis seit Monaten auf konstant 900 Mhz (anstatt normal 700 Mhz), hatte noch nie Probleme.
      Manche Pis gehen bis zu 1 Ghz hoch, kommt aber immer auf das Exemplar an.

      Viel Erfolg :)

      Grüße,

      Chris

  67. Dirk

    Hallo Chris,

    Vielen Danke für diese tolle Anleitung. Auch wenn für mich nicht alles neu war, ist es wirklich bemerkenswert, wie einfach und verständlich du das alles aufgeführt hast. Danke dafür.

    Einige Fragen hab ich aber doch.

    1. RPi bedienen über Fernbedienung geht nicht.
    TV Samsung UE40ES6300S, http://www.samsung.com/de/consumer/tv-audio-video/television/led-tv/UE40ES6300SXZG-spec
    HDMI-Kabel AmazonBasics mit Ethernet, http://www.amazon.de/gp/product/B003L1ZYYM/ref=oh_details_o01_s00_i02?ie=UTF8&psc=1
    Hab außerdem eine Logitech Harmony one. Auch diese funzt nicht. Steurerung über Smartphone geht.
    Hab ich eine Einstellung nicht gemacht ? Evtl muss ich den Dongle von Flirc kaufen. http://www.amazon.de/FLIRC-USB-Dongle-Media-Center-Raspberry-XBMC/dp/B00BB0ETW8/ref=wl_it_dp_o_pd_S_nC?ie=UTF8&colid=R89PMMCEA22Y&coliid=IN422SO5R4UP2

    2. Ist mein RPi übertaktet, wenn ich in der Config in der Tabelle die 4 Werte für „High“ eingetragen hab.
    Wenn ichs richtig verstanden habe, wird der RPi nir „schneller“, wenn er viel rechnen muss. Ansonsten bleibt er bei 700MHz.

    3. Meine HDD hängt am RPi. Wie funzt das Scrapen da ? Sollten die Filme dafür auf der HDD genauso gestaffelt/geordnet sein wie oben beschrieben, als wenn die Platte am Rechner ist ?
    Habe es einmal versucht und nun ist alles im XBMC in der Ansicht durcheinander. Kann ich das scrapen rückgängig machen ? oder muss ich Openelec dafür neu aufsetzen ?

    4. Ich kann von meinem Rechner aus Daten auf die HDD am RPi kopieren. Das mache ich über den Explorer indem ich über die IP der RPi an die Ordner komme und mit Copy&Paste dann einfüge. Nur dauert dies sehr lange, 1GB ca. 90 Min. Gibt es einen anderen Weg, evtl über das XBMC, der schneller die Daten kopiert?

    So, mehr fällt mir grad nicht ein ;-)

    PS: ich habe den RPi seit 3 Tagen und bin nicht wirklich bewandert in dem Thema. Evtl hab ich auch das offensichtliche übersehen.

    Hoffentlich kanns du mir(oder ein andere User) mir helfen.

    So Long
    Dirk

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Dirk!

      Mir scheint du hast dich schon ganz gut in das Themengebiet Raspberry Pi und XBMC eingearbeitet :)

      1. Ich habe bezüglich CEC bei Samsung (nennt sich bei denen „AnyNet“) sehr gute Erfahrungen gemacht, das hat
      bisher immer problemlos funktioniert. Meine erste Vermutung wäre jetzt das Kabel gewesen, aber da hast
      du das gleich wie ich. Eventuell schau mal am TV in den Optionen ob „Anynet“ aktiviert ist.
      Wenn der Pi angeschlossen ist sollte beim umschalten am TV zwischen den verschiedenen Eingängen nach dem auswählen
      des Raspberry Pis ein zusätzliches Feld mit „HDMI-CEC“ und daneben „XBMC“ erscheinen.
      Das zeigt an das der TV den Pi als CEC-Gerät erkannt hat.
      2. Wenn du in der Config die Einstellungen gemacht hast ist alles ok.
      Wenn du Ihn von 700 Mhz auf 900 Mhz übertaktet hast müsstest du das sofort im Menu merken,
      ist deutlich flüssiger.
      3. Ob du deine Medien auf einer HDD am Pi hast, auf einer Netzwerkfreigabe oder sonst wo:
      Das Prinzip ist immer das gleiche, einfach meinem Tutorial folgen.
      4. 90 Minuten für 1 GB ist wirklich extrem lange. Hast du die Geräte über WLAN angeschlossen?
      Der Pi ist mit dem kopieren von Dateien übers Netzwerk nicht der schnellste, aber trotzdem
      sollten 2-3 MB/s drin sein.

      Viel Erfolg noch!

      Grüße,

      Chris

      1. Dirk

        Hi Chris,

        Danke für deine rasche Antwort. Hab gleich versucht etwas umzusetzen.

        Update:
        1. CEC funzt jetzt mit TV-Fernbedinung und auch Harmony One. Ist nur gewöhnungsbedürftig, Smartphone-App erscheint mir kompfortabeler. In der Tat war Anynet nicht eingeschaltet, hät ich auch nachsehn können. Die einfachen Dinge halt.

        2. Einstellung über Notepad++ gemacht. Angezeigt wird immer nur 700MHz in den Infos im XBMC. Ob es schneller ist, kann ich nicht sagen.

        3. Das mit dem löschen hab ich nicht hinbekommen. Da es ja schnell geht und ich noch nicht viel eigerichtet habe, habe ich alles neu aufgespielt. Übung macht schließlich den Meister ;-)
        Bevor ich erneut scrape, wed ich meine HDD umsortieren müssen. Meine Filme sind atm noch nach Genre geordnet und nicht jeder Film in einem eigenen Ordner. Hab mir stattdessen alle Ordner in die Favoriten gepackt. Da ich vorher über meinen TV auf die HDD am rechner zugegriffen habe, ist das keine Umgewöhnung durch ein paar Ordner zu klicken.

        4. Über W-Lan läuft bei mir nichts.
        Mein Netzwerk ist folgender Maßen aufgebaut:
        Router > Switch > Rechner und Powerline > Powerline (Wohnzimmer) > Switch > TV,PS3, RPI und Sky-Receiver.
        Powerline:
        http://www.amazon.de/gp/product/B002H0Y9G2/ref=oh_details_o05_s00_i03?ie=UTF8&psc=1
        Switch:
        http://www.amazon.de/gp/product/B000FNFSPY/ref=oh_details_o08_s00_i01?ie=UTF8&psc=1

        Könnte es sein, dass es am Powerline-Adapter liegt. Wobei Streamen vorher darüber kein Problem war.
        Grad war die Schreibrate ~300kb. Gibt es die Möglichkeit des direkten entpackens?

        5. Ist neu ;-)
        Wie werden BT-Geräte eingebunden, z.B. Wii-Mote, PS3-Controller, TV oder Smartphone.
        Hab einen BT-Dongle eingesteckt und er findet auch die Geräte, aber eine benutzen bekomme ich nicht hin.
        Noch keine Ahnung ob und wofür ich das brauche, aber schaden kanns ja nicht.

        6. Was hältst du von Putty zum ändern der Daten in der config?

        Eigentlich bin ich bis jetzt ganz zufrieden nach ein paar Tagen. Nur das mit der Schreibrate nervt mich ein wenig. Wenn mans eilig hat, kann man ja auch per USB-Stick gucken, und später auf die HDD kopieren.
        Aber wenn es schneller möglich ist, soll es auch schneller gehen.

        Mit jeder neuen Möglichkeit tauchen neue Fragen auf.

        So Long
        Dirk

        1. ChrisHC Beitragsautor

          Hallo Dirk!
          2. Das ist normal, der Pi dreht den Takt nur hoch wenn es benötigt wird. Stichwort: „on-demand governor“.

          4. Einfach mal probiern den Pi direkt an den Switch am Router ranzuhängen und so die Schreibrate testen.
          Powerline ist von den Übertragungsraten absolut unberechenbar.

          5. Mit BT hab ich absolut keine Erfahrung. Ich weiß auch nicht ob oder wie das in OpenELEC unterstützt wird.

          6. per SSH (putty) Änderungen an der config.txt vorzunehmen ist ziemlich aufwendig da du erst das entsprechende
          Dateisystem wo die config.txt liegt mit Schreibrechten mounten musst. Viel einfacher ist es da die SD-Karte am PC
          einzustecken. Damit Änderungen an der config.txt wirksam werden musst du den Pi sowieso neu starten.

          Viel Spaß noch :)

          Grüße,
          Chris

    2. ChrisHC Beitragsautor

      Nachtrag zu 3.:
      Geh im im Hauptmenu auf Videos, darunter auf „Dateien“.

      Dort sind deine ganzen gescrapten Quellen aufgelistet.

      Dann mit der rechten Maustaste auf eine drauf, „Quelle entfernen“.
      Dann wirst du gefragt ob alle Einträge aus der Datenkbank entfernt werden sollen,
      dies mit „Ja“ antworten.

      Dann kannst du nochmal neu scrapen.

      Grüße,

      Chris

      1. Dirk

        Hey Chris,

        ich bin wieder einen Schritt weiter und habe das scrapen der Filme hinbekommen.
        Leider hat das mit den Serien nicht geklappt. Keine Ahnung wo da mein Fehler ist.
        Muss ich die Pfade auch auf der SD-Karte mit Note++ angeben, wenn die HDD am RPi hängt?
        Wenn ja wie würde der Pfad dann da aussehen?
        Bisher hab ich den Ordner der HDD über den „Inhalt festlegen“ gescraped.

        Desweiteren hab ich eine weitere Idee/Wunsch.
        Wenn ich Musik abspiele, läuft ja im Hintergrund dann so eine Art Equalizer.
        Ist es möglich, dass beim abspielen von Musik wechselnde Hintergrundbilder angezeigt werden.
        Oder im Umkehrschluß eine Dia-Show, zu der man sich dann die Musik-Quelle aussuchen kann?
        Ich hätte gerne für eine Party die Musik über den RPi, aber nicht den statischen Hintergrund.

        So Long
        Dirk

  68. Christian

    Hi,

    echt tolles Tutorial, hat mir schon sehr weitergeholfen.

    Ich finde nur nicht heraus welche xml Datei man außer der sources.xml editieren muss um das Menu anpassen zu können.
    Kannst du mir uns das vllt. erläutern bzw. zumindest den Namen der Datei nennen?

    Danke :)

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Christian!

      Ich hatte dazu mal noch ein Tutorial geplant, da ich es bis heute aber selber nicht nutze
      ist es eher unwahrscheinlich das ich dazu noch etwas schreibe.

      Getestet hatte ich es mal mit Informationen von dieser Seite:

      http://crashpatch.com.au/blog/2012/12/01/custom-xbmc-main-menu-in-confluence-theme/

      Beachte das der Mark-Up Code dort zwischenzeitlich nicht mehr zu stimmen scheint.
      Ganz wichtig ist das die ID-Werte für die Elemente a) einmalig sind (unique) und b) es müssen Zahlen sein.

      Ich hoffe das hilft dir für den Anfang weiter.

      Um den kaputten Mark-Up zu entschlüsseln könnte es helfen die Seite im Source-Code zu betrachten.

      Viel Erfolg!

      Grüße,

      Chris

      1. Christian

        Danke dir für den Link, ich werd mal schauen ob ich da was hinbekomme. :)
        Bei dir wird einem ja besser weitergeholfen als in jedem Forum! Top!

        Ich hab noch ein kleines Problem mit einer USB Fernbedienung.

        Ich hab diesen IR Empfänger mit Fernbedienung (steuere aber mit meiner Logitech Harmony 555).

        http://www.amazon.de/Daffodil-PCR400-Fernbedienung-Maus-Steuerpad-Media-Anwendungen/dp/B0055QKA5O/ref=cm_cr_pr_product_top

        Starte ich den Raspberry funktionieren die Richtungstasten nur als Maus, d.h. der Mauszeiger bewegt sich langsam über den ganzen Bildschirm. Drücke ich einmal auf „Toggle“, so heißt die Taste auf der FB, stellt er um das ich normal mit den Richtungstasten durch das Menu kann.
        Ich muss dies allerdings bei jedem Neustart wiederholen.

        Hättest du vllt. ne Idee wie man das in irgendeiner Config Datei ändern kann bzw. was genau ich ändern muss um es direkt richtig bedienen zu können?

  69. eny

    Hi ChrisHC!

    wirklich super Anleitung!
    2 Fragen hätte ich doch noch ;)

    Wie sieht es mit einem Internet Browser auf Openelec aus? auf raspbmc gibts einen, da muss jedoch der raspi jedes mal neu gebootet werden.

    Fals nicht wäre ja screen mirroring eine alternative.
    Weist du ob ich von meinem smartphone etc das Bild auf openelec bekomme?

    Danke mfg

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo envy!

      Tut mir leid, dazu hab ich absolut keine Ahnung.

      Screen-Monitoring wäre echt interessant, aber auch keine Ahnung ob das möglich ist.

      Grüße,

      Chris

  70. bantugam

    Hallo! Ich glaube, ich bin der einzige Pi Nutzer, der keine HD Filme flüssig auf dem Pi zum Laufen bekommt. Ab rd. 20Mbit/s Video-Rate läuft immer der Cache leer und der Film steht bis der Cache wieder bis nahezu 100% gefüllt ist. Dann geht es wieder einige Sekunden abhängig von der Videodatenrate, bis der Cache wieder leer ist. Ich habe es über Netzwerk (100Mbit an Synology) und auch über eine USB Festplatte versucht. Immer das gleiche Ergebnis. Da es wohl bei allen anderen läuft: hat jemand eine Idee woran es liegen könnte? Liegt der Cache vllt. auf der SD-Karte, so dass ich hier eine schnellere brauche? Würde Übertakten helfen? Kann ich eine andere Config-Einstellung ändern? Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus!

  71. Heiko

    Vielen Dank für das sehr ausführliche und verständliche Tutorial.
    Ich hätte allerdings noch zwei Fragen:
    Wie verhält es sich bei der NAS wenn das Netzwerk mit DHCP läuft, die IP der Nas wäre ja nach aus/ein ja eine andere. Gibt es eine Möglichkeit von xbian statt per IP über den Namen oder die Mac Adresse zu mounten?

    Die zweite Frage ist etwas spezieller, ich habe auf meinem iPhone die Remote App. Darüber kann ich den Raspberry ausschalten. Auf dem Raspberry hab ich Wale on LAN installiert aber wenn ich versuche das Ding wieder zu aktivieren, kommt auf dem iPhone die Fehlermeldung ich hätte keine Mac Adresse definiert, habe aber nirgendwo die Möglichkeit eine einzutragen… Hast du Erfahrungen damit?

    Vielen Dank schon mal!

    LG Heiko

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Heiko!

      Wegen neuer IP beim NAS gibt es zwei Möglichkeiten:
      1.) Dem NAS eine statische IP zuweisen. Dazu im Router einstellen das er z.b. nur Adressen aus dem Bereich 192.168.0.10 – 192.168.0.100 vergeben soll,
      das NAS bekommt dann z.b. 192.168.0.5, so kommt es zu keinen Konflikten.
      2.) Im Router angeben das er der MAC vom NAS immer die gleiche IP geben soll.

      Insbesondere letzeres hängt von den Fähigkeiten deines Routers ab.

      Zu WOL beim Raspberry Pi: Ist leider nicht möglich.

      Markus hat sich mal die Mühe gemacht und sich das genauer angeschaut, siehe hier: http://www.och-group.de/2013/05/08/raspberry-pi-rpi-wol/

      Grüße,

      Chris

  72. Pingback: URL

  73. Rainer

    Hallo!
    Ich bin gerade am überlegen, ob mir diese Installation für mein Vorhaben reichen würde.
    Hier wird leider immer nur von Fernbedienungen gesprochen. Geht das auch mit andern Tasten?
    Ich brauche einen Player, der mit auf Tastendruck (= umgebauter USB-Nummernblock) einen Film abspielt. Man soll also mit jedem Druck einer dieser Tasten einen anderen Film starten können, der auf der SC-Karte abgelegt ist.
    Geht das so einfach? Hat Hier Jemand eine passende Idee?
    Aktuell brauche ich ca. 10 Clips die so startbar sein müssen.

    Ich hoffe auf eine realisierbare Lösung.

  74. reiter

    hallo…
    habe mir die codecs bestellt.. und habe schon antwort…
    wo sehe ich den das die cadec aktiv sind?
    in der konsole ? oder auf ner website?

    If you want to verify that the codecs are now enabled, the following commands will report their status:

    vcgencmd codec_enabled MPG2
    vcgencmd codec_enabled WVC1

  75. Martin

    HI ersteinmal vielen Dank für dieses tolle & einfache Tutorial! Hat mir sehr geholfen meine Raspberry aufzusetzen. Ich habe aber noch eine Frage:

    Meine FIlme und Serien lasse ich über eine externe Platte an den Raspberry laufen. Wenn ich nun die PLatte abklemme und neue Filme draufschmeiße wie bring aktualisiere ich die Datenbank (am besten automatisch), sodass er sich die neuen Infos und Filme direkt holt, sobald ich die Platte eingesteckt habe?

    Ich hab da einen Menüpunkt gefunden der ‚DAtenbank aktualisieren‘ heisst, verbirgt sich das was ich suche dahinter?

  76. swissbachi

    Danke für das tolle Tut.

    Frage:
    Beim Scrapen bildet es mir keine „Reihe“ (Set).
    Wie kann ich manuell in der Datenbank Filme zu einem Set zusammenführen?

  77. Tim

    Ich habe auf meinem RasPi OpenELEC laufen und soweit läuft auch alles super.
    Das einzige Problem ist, das ich Live TV (welches von meine Dreambox 800 HD gestreamt wird) nicht in HD ansehen kann (trotz gekauftem MPEG Codec). Liegt das an dem RasPi? Würde overclocking etwas nützen, oder ist der Flaschenhals woanders zu suchen?

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Tim!

      Live-TV in HD wird eigentlich immer mit dem h264 Codec versandt, ich vermute nicht das es ein Codec-Problem ist.
      Da fehlt bestimmt irgendwo nur der entsprechende Haken und dann klappt auch HD-TV :)

      Grüße,

      Chris

  78. Vincent

    Super Tutorial, danke! Ich würde in Windows 8.1 gerne auf die SD Karte zugreifen ohne ihm aus den Raspberry Pi raus zu nehmen. Nur wenn ich die IP Adresse im Explorer eingebe, öffnet Windows automatisch meinen Default Browser und zeigt eine Web Interface zu XBMC. Nur kann ich dort keine Files hinzufügen. Gibt es noch andere Möglichkeiten das zu machen?

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Vincent!
      Direkt auf die SD-Karte kann man von Windows übers Netzwerk zugreifen,
      aber OpenELEC stellt standardmäßig mehrere Freigaben zur Verfügung mit denen
      man direkt u.a. die Config bearbeiten kann.

      Um von Windows auf den Pi zuzugreifen musst du im Explorer (oder Netzwerkumgebung)
      vor die IP ein \\ hängen.
      Also z.b. \\192.168.0.105 , dann dürfte es klappen.

      Viel Erfolg!

      Grüße,

      Chris

  79. Pingback: Raspberry Pi: 30-€-PC mit vielen Einsatzmöglichkeiten - Des Keinaths Blog

  80. Tomi

    Hallo Chris, bin nun auch in die Openelec Welt eingetaucht wegen der komfortablen und netten Covers und Ergänzungen. Nur leider geht genau der Punkt nicht :-(

    Der in Deiner Anleitung beschriebene Punkt „Inhalt festlegen“ ist nicht vorhanden. Ich kann also die Zuordnung für den Prdner nicht treffen. Hast Du eine Idee was zu tun ist?

    XBMC 12.2
    Openelec 3.2.4
    RPi.arm

    Danke

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Tomi!

      Der Menupunkt lautet „Quelle bearbeiten“, das Fenster das dann aufgeht nennt sich „Inhalt festlegen“

      Wie genau gehst du vor, wo genau hängst du?

      Grüße,

      Chris

  81. Pingback: XBMC/OpenELEC auf dem Raspberry Pi einrichten – ein Tutorial | OCH-group.de | fortschrittsbalken

  82. Pingback: Tutorial: Raspberry Pi einrichten | Rethink Your Comfort Zone

  83. Patrick

    Kannst du mir sagen was ich machen kann das mein OpenELEC immer mit 1920 X 1080 startet ob TV an ist oder nicht.
    Habe es mit
    hdmi_force_hotplug = 1
    disable_overscan = 1
    hdmi_group = 1
    hdmi_mode = 16

    versucht bringt aber leider nix….

    Gruß Patrick

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Patrick!

      Deine Einstellungen sehen eigentlich ganz gut aus, ich musste damals aber auch mit dem hdmi_mode bisschen rumspielen
      damit es geklappt hat. Probier mal den hdmi_mode=34, bei mir hat es mit 60 hz nicht geklappt.

      Viel Erfolg!

      Grüße,

      Chris

  84. Michael

    Hi Chris

    Großartige Beschreibung, Flaschenhals war bloß mein DSL sowie der lahme Laptop zum vorbereiten. RasPi rennt wie die Sau und ist bisher nur zweimal eingefrohren, werde mal 4.0.3 probieren – oder hast Du andere Empfehlung? Habe mir aus Deinem Pfad oben den 4.0.0 geladen.

    Herzlichsten Dank und Grüße,
    Michael

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Michael!

      Kommt darauf an welchen Pi du hast:

      Solltest du noch das Ur-Alte Modell mit nur 256 MB RAM haben:
      neues Modell mit 512 MB RAM kaufen.

      Hatte den noch ziemlich lange in Betrieb, ist aber immer wieder eingefroren.
      Seitdem ich Ihn gegen einen mit 512 MB RAM getauscht habe hatte ich nie wieder Probleme.

      Neuste Version von OpenELEC schadet natürlich nie :)

      Grüße,

      Chris

  85. Pingback: Testbericht: Raspberry PI als Medienserver mit XBMC

  86. Mats

    Hey,
    klasse Anleitung! Super einfach zu folgen und du hast wirklich viel untergebracht!

    Hast du einen kleinen Tipp zur Optimierung der WLAN-Geschwindigkeit? Ich benutze zwar einen WLAN 11n Adapter und auch der Router beherrscht den Standard, allerdings ruckelt es bei großen Videodateien.
    Wie kann ich die WLAN Geschwindigkeit messen? Oder noch besser: Wie kann ich die WLAN Geschwindigkeit optimieren? Gibt es für Anfänger versteckte config Dateien?

    Vielen Dank für deine Hilfe und vielen Dank für die super Hilfestellung!

  87. Simon

    Hallo zusammen,

    habe ein Pi,b mit 512MB Oc700Mhz erstanden was meinen HTPC (Asrock E350m1) abloesen soll und das auch wunderbar macht.

    Nun habe ich erst mal OpenELEC (aktuellste Version) draufgespielt da ich schon mal ein Pi hatte wusste ich das dies funktioniert.

    Nun habe ich Probleme mit der Decodierung vom Dolbydigital Sound :o

    Angeschlossen habe ich das Pi an meinem TV (SAMSUNGLE40C650) via HDMI dieser wierraum leitet das Soundsignal per Optisches Lichtlichterkabel an meinen AVR (Denon AVR 2113 7.1 AV-Receiver) weiter und genau da habe ich mein Problem, es wird keine Stimme bei DD Fimlmen wiedergegeben (z.B. MKV)

    Aber bei meinem Letzten Pi hat dies wunderbar funktioniert leider weis ich nicht mehr was ich gemacht habe!

    Info: ich habe das Pi definitiev nicht am AVR angeschlossen am AVR per HDMI anschliesen funktioniert mit DD super.

    Schafft der Configeintrag in der TXT „hdmi_force_edid_audio=1“ vll Abhilfe?

    Danke fuer HIlfe :-) !!

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Simon!

      Leider kann ich dir in diesem Bereich überhaupt nicht weiterhelfen da bei
      mir der Sound noch über die „Lautsprecher“ vom TV ausgegeben werden.

      Grüße,

      Chris

  88. Christian

    Hallo Tom,
    ich habe meinen pi mit openelec versorgt. Alles prima. Jetzt habe ich gelesen, das es sind macht, die Datenbank evtl. auf einen USB-Stick zu installieren. Hab leider keine Nas. Wie siehst du zu diesem Vorschlag?

    Und noch eine andere Frage: ist es möglich einen zweiten pi Empfänger an eine Stereoanlage anzuschließen und dort hin zustreamen? Also einen pi mit Festplatte und Datenbank und allen Medien am Fernseher angeschlossen und bei Bedarf Ausgabe an den zweiten pi an der Stereoanlage. Muss nicht parallel gehen. Ich hoffe, ich habe das verständlich erklärt. Die beiden pi sollen die gleiche Quelle nutzen, aber ich möchte den pi an der Stereoanlage nur als Empfänger nutzen.
    Danke für deine Hilfe und das gute Tut.
    Grüße Christian

  89. Matt

    Sehr gutes Tutorial, muss ich sagen.

    Habe aber ein paar konstruktive Kritiken.
    Als unzip-Programm kann man einfach „7zip“ nehmen, dieses kann auch mit *.gz-Dateien umgehen und ist völlig kostenlos.
    Beim Übertakten fehlt das Bild und die weiteren Einstellungen, die man vornehmen muss. Aber da ich ein bisschen Bescheid weiß, habe ich es auf ‚MEDIUM‘, also 900MHz getaktet und die # davor entfernt. Steht ja eigentlich alles in der config.txt, nur eben auf englisch…

    Weiter so, finde das Tutorial echt nice!

    GreetZ
    Matt

  90. Patrick

    Hi,
    ich möchte auch in Welt des RP einsteigen und will daher ein Mediacenter so einrichten, wie es das Tutorial hier beschreibt. Meine Frage wäre folgende:
    stellt das hier beschriebene OpenElec die Videofiles, die auf einer externen Platte verfügbar sind auch als DLNA Server ins LAN zur Verfügung?
    Ich habe bei mir zu Hause insgesamt 3 Smart TVs, von denen natürlich nur einer per HDMI am Pi angeschlossen wird. Alle TVs sind mit dem Haus LAN verkabelt (alles Samsung), und es wäre mir wichtig, dass ich die Filme auf der USB Platte des Pis von jedem TV Gerät erreichen kann.

  91. Dirk

    Hallo zusammen,
    wird dieses Tutorial noch kommen ?
    Habs selber versucht, bekomme aber die Menüpunkte nur über den Dateimodus angezeigt.
    Im Startscreen tauschen sie leider nicht auf.

    „- Menu anpassen“

    Filme, Serien, Bilder… schön und gut, aber warum kein Menu für Dokumentationen?
    Oder Kurzfilme? Oder Animes?
    Ist mit XBMC alles möglich, man kann problemlos neue Menupunkte durch das einfache editieren einer .xml-Datei erstellen und Sie mit Quellen (“path” in sources.xml) verbinden.
    Dafür wird ein extra Tutorial kommen.

  92. Uwe

    Hallo,
    zuerst einmal vielen Dank für das Tutorial. Hat an vielen Ecken wirklich geholfen. Bei einem Problem aber leider nicht.
    Auf einem USB-Stick habe ich einige Filme im Format MKV. Diese werden auch eine Weile abgespielt aber dann hört die Wiedergabe einfach auf. Starte ich dann den Film von der letzten Position, stoppt die Wiedergabe sofort wieder. Springe ich ein paar Sekunden weiter, läuft der Film ein paar Minuten und stoppt erneut. Bei jedem Film.
    Nun dachte ich erst, das läge vielleicht daran, dass ein paar Codierungsfehler im Film sind, aber er macht das bei allen Filmen auf dem Stick.
    Stecke ich den Stick nun an meinen Blueray-Player, werde die Filme ohne Probleme komplett abgespielt.
    Ich habe wirklich keine Idee, wo ich hier ansetzen kann. Vielleicht hast Du oder irgenjemand, der das hier liest, eine Idee, woran das liegen kann?
    Ist der Lesedurchsatz einen Sticks vielleicht zu gering? Setze ich eine externe Festplatte an den Rasppi, laufen die Filme tadellos durch…. (das Problem taucht nur bei USB-Sticks auf….???)
    Danke und Gruß
    Uwe

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Uwe!

      Ich hab selbst auch schon einige Sachen von einem USB-Stick abgespielt und hatte bisher noch keine Probleme.

      Meine einzige Vermutung wäre in deinem Fall das es ein Hardwareproblem ist, vielleicht verträgt sich der Stick mit dem Pi auf Dauer nicht?

      Am besten mal einen anderen Stick testen um das auszuschließen.

      Grüße,

      Chris

  93. Ferdinand

    Hallo,
    Ich würde auch gerne meinen tv Tuner über USB mit Openelec verwenden und dazu wird auch eine Firmware für den Tuner gebraucht. Der Tuner an sich wird gut von Linux unterstützt aber leider ist es nicht so einfach etwas im Opelec System hinzuzufügen. Hast du dich damit schon mal beschäftigt?

    Danke und Gruß

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Ferdinand!

      Damit hab ich mich mal beschäftigt da ich das auch vor hatte:

      Viel zu aufwendig.

      1. Du brauchst eine Software die die TV-Signale streamt, meine Empfehlung: tvheadend
      2. Du brauchst einen guten Tuner: Das entscheidende damit man Spaß mit sowas hat ist die Umschaltzeit der TV-Sender, da sind die besten Digital-Devices.
      3. Das ganze einzurichten ist nicht lustig, und man ist nie von Veränderungen im ganzen Gefüge (Treiber usw.) sicher.
      So ein System sollte ja 5 Jahre oder länger ohne große Änderungen laufen, das ist momentan so gut wie nicht garantierbar.
      4. Um das ganze sinnvoll zu nutzen brauchst du nochmals ein Extragerät für den TV-Tuner der dann den TV-Stream verteilt.
      Sobald du mehrere TV damit befüttern willst wird es schon ziemlich aufwendig.

      Wenn du damit mal rumspielen willst empfehle ich dir raspbmc anzuschauen, das hat z.b. tvheadend direkt in der Distribution schon integriert, man muss den Tuner nur einstecken.
      Einfach auf einer 2. SD-Karte mal raspbmc testweise installieren.

      Als Hauptsystem rate ich von Raspbmc aber ab, OpenELEC ist viel angenehmer.

      Für mich war das dann doch alles zu aufwendig und ich habe es gelassen.

      Grüße,

      Chris

  94. Peschmerga

    Hi Chris,

    mit diesem Tut habe ich schon vor Monaten meinen openELEC RasPi eingerichtet!
    Erst mit SMB an der Fritzbox und nach dem Kauf des Synology NAS dann darauf…

    Wir schauen hier nicht wirklich viel Fernsehn. Zuviel Werbung!!!
    Aber manchmal braucht man es halt doch ;-)

    Ich bin Telekom Kunde und habe VDSL mit Entertain Option.
    Das ermöglicht mir einige Sender via Fritzbox und geeignetem Streamingclient (wie z.B. VLC) auf PC, Laptop, iPhone und iPad anzuschauen.
    Bequemer wäre es allerdings am Fernseher.
    Gibt es eine Möglichkeit den IPTV-Stream der Telekom (den die Fritzbox ins Netzt stellt) unter openELEC zum laufen zu bekommen?
    Die Streams laufen über links wie diesem: http://download.avm.de/tv/1/m3u/einsfestival_hd.m3u

    Gruß Peschie

  95. Pingback: Suche Netzwerkmediaplayer der mit Ordnerstruktur arbeitet und mit Tablet bedient wir

  96. Alex Klassen

    Hallo Chris,
    vielen Dank für dein super Tutorial. Nach deiner Anleitung nutze ich bereits einige Zeit erfolgreich meinen Raspbi am Fernseher.
    Jetzt kam ich auf die glorreiche Idee, einen Raspbi ins Auto einzubauen. Grundsätzlich funzt das auch prima (OpenElec und aktuelles KODI); ich würde nur gerne meine Musik direkt auf dem Rest der 16 Gig SD-Karte speichern (von einer externen Festplatte, die ich auch schon am Raspbi angeschlossen habe). Mit dem Dateimanager hat´s nicht geklappt, Kannst du helfen??
    Danke,
    Alex

    1. ChrisHC Beitragsautor

      Hallo Alex!

      Grundsätzlich kannst du auf dem unbenutzen Teil der SD-Karte eine weitere Partition erstellen und dort deine Musik lagern.
      Wenn du die Musik über den RaspBi abspielen willst, warum legst du sie nicht auf der gleichen Partition hab?
      Kannst du bequem per Windows-Netzwerkumgebung drauf kopieren.

      Grüße,

      Chris

  97. Braindead

    Habe vor kurzem einen ausrangierten Raspberry Pi B geschenkt bekommen (Single Core, 512 MB), der zumindest für’s Herumspielen und Testen seine Zwecke erfüllt(e). Für den Livebetrieb ist die Version bei mir jedoch zu schwachbrüstig, da es alleine ca. 24 Stunden dauert, bis das Gerät „nur“ die Videoinhalte indexiert hat (ca. 10 TB, 1.500 Filme, 300 Serien – Musik (MP3/FLAC, Videos, Konzerte usw. bisher nicht berücksichtigt, was nochmal ca. 5 TB wären)).
    Das eigentliche Abspielen unter OpenELEC/XMBC läuft flüssig, zumindest sobald der Inhalt gestartet wurde. Sobald ein zweiter Client auf das Gerät zugreift, ist es mit der Performance jedoch dahin (idR 720dpi Inhalte). Wenn ich dann im laufenden Betrieb über das LAN mehr als 3 MBit erlange, ist es viel.
    Letztendlich sind diese Einbußen logisch, da die Hardware alles „on the fly“ verarbeiten muss: USB- und LAN-Zugriff sowie Ausgabe über – in meinem Fall – HDMI. Die CPU ist für solche Anforderungen schlichtweg nicht ausgelegt und stellt somit den Flaschenhals in dieser Konfiguration dar.
    Ich werde mir daher die Quadcore-Variante bestellen und hoffe, dass das Gerät dann als zentraler Medienserver für zwei bis drei Clients infrage kommen und die Last bewältigen kann. Hoffnung lege ich auch in die insg. 4 USB-Ports, von denen die (zwei) Hosts hoffentlich physikalisch getrennt sind. Hierdurch sollten höhere Geschwindigkeiten erzielt werden können, sofern man die Storages vernünftig bzw logisch verteilt.

    Die „alte“ Pi wird künftig als Router inkl. VPN & Proxy sowie Firewall fungieren, um so einerseits das Intranet abzusichern, externe Zugriffe zuzulassen und Anonymität/Datenschutz nach außen zu sicherzustellen. Für weitere Anwendungen (Überwachungskameras, In-House-Management (zB Licht usw)) wird wahrscheinlich noch eine weitere Box angeschafft, was aber noch zu prüfen ist.

    Mein Fazit zu der kleinen Platine: Wer Spaß und Zeit für’s experimentieren hat, kann mit diesem Ding eine Menge realisieren. Es gab meinerseits auch schon die Überlegung, so ein Gerät im Familienvan zu verbauen und die Tablets, die in unserem Falle zur Anwendung kommen, damit zu versorgen. Der Vorteil wäre, dass auch hier jeder Client individuell versorgt werden kann (Medien sowie Internet über UMTS-Stick) – explizit das „hintere Abteil“ dürfte sich darüber freuen ;).
    Einige Stromfresser, die bei mir zur Zeit im Rack verweilen, werde ich durch die Pi hoffentlich ersetzen können, auch wenn mitunter die ein oder andere Leistungsminderung zu erwarten ist. Im Mittel gehe ich jedoch nicht davon aus, dass dies (im Privateinsatz) groß zur Geltung kommt.
    Daher: Wer weiß, was er vorhat und die Anforderungen berücksichtigt, dürfte mit diesen/m Gerät/en so manches Szenario gut und günstig umsetzen können.

  98. Pingback: Testbericht: Raspberry PI

  99. Sebastian Lehmann

    Hallo zusammen,

    ich versuche schon eine Weile von meinem Rechner(Win10) auf mein Pi zu zugreifen. Finde aber das Pi(openelec/kodi)nicht unter der IP-Adresse in der Netzwerkumgebung. Habe scheinbar eine feste IP-Adresse. per putty oder Winscp kann ich problemlos zugreifen…..
    Kann mir jemand weiterhelfen???????

    Lg
    SEB

  100. Andi

    HI
    Ich habe eine Frage zu dem Pi2 modulb
    Ich wollte auch openelec nutzen aber bei den Genres kom ich durcheinander ,da 1 film mehrere Genres hat kommt 1 film in mereren Genres vor.
    Wie kann ich das Genre jedes einzelnen Films ändern???

    Danke

  101. Bodo Franz

    Hallo,

    ich habe erfolgreich Openelec ( Kodi 15.1 ) auf meinem RPI+ laufen. Externe festplatte hängt am USB-Switch mit Mediadaten, alles läuft soweit perfekt.
    Gerne würde ich nun noch ein Online-Fotoalbum mit Benutzerverwaltung installieren kann.
    Gibt es hier Lösungen ?

    Danke für Eure Infos.

    Grüsse
    Bodo

  102. Rudolf

    Hallo
    Bei mir läuft seit zwei Wochen der kleine PI fast perfekt. Nur eine Sache bekomme ich absolut nicht hin. Da beis ich mir bis jetzt die Zähne aus. Ich brauche dringend für die Familie ein DVD-Laufwerk. Die DVDs starten problemlos. Auch funktioniert die Option gleich mit dem Hauptfilm zu starten. Nach einer undefinierten Zeit bricht der Film ab und ich lande auf dem Homescreen. Bei der eingelegten DVD ist der Abbruchzeitpunkt immer der gleiche. Bei einer anderen DVD ist der Zeitpunkt ein anderer aber auch da immer an der selben Stelle wenn ich die DVD erneuet starte und ansehe.
    Jemand eine Idee?
    Gruß und Danke
    Rudolf

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